Pinterest Werbung praxisnah verstehen

Pinterest Ads für Anfänger – Kampagnen sinnvoll starten statt Budget zu verbrennen

Pinterest Ads können spannend sein, wenn Menschen dein Angebot nicht nur über einen konkreten Suchbegriff finden sollen, sondern beim Planen, Entdecken und Vergleichen auf Ideen stoßen. Genau darin unterscheidet sich Pinterest von klassischen Suchanzeigen – und genau deshalb solltest du die Plattform nicht wie Google Ads behandeln.

Hier lernst du, wann Pinterest Ads zu deinem Geschäftsmodell passen, welches Kampagnenziel du wählen solltest, wie Keywords, Interessen und Zielgruppen funktionieren, was Pinterest Performance+ verändert und welche Einstellungen Anfänger besonders genau prüfen sollten.

Von Luisa Luer – SEA/SEO-Expertin seit 2014
Erst prüfen, dann werben

Wann Pinterest Ads überhaupt zu deinem Angebot passen

Pinterest ist besonders interessant, wenn Nutzer nach Ideen, Inspiration, Produkten oder Lösungen suchen, die sich visuell verständlich machen lassen. Ein guter Pinterest-Pin beantwortet deshalb nicht nur „Was verkaufst du?“, sondern auch „Warum sollte mich das gerade beim Planen interessieren?“

Gut geeignet: visuelle Produkte

Mode, Wohnen, Beauty, DIY, Food, Reisen, Hochzeit, Geschenke, digitale Vorlagen oder andere Angebote, die sich schnell visuell erfassen lassen.

Stärke

Der Pin kann Wunsch, Idee oder Problem sofort sichtbar machen.

Gut geeignet: erklärende Inhalte

Guides, Checklisten, Blogartikel, Lead-Magneten oder Services können funktionieren, wenn der Pin ein konkretes Problem oder Ziel aufgreift.

Stärke

Pinterest kann früh im Entscheidungsprozess Aufmerksamkeit erzeugen.

Schwieriger: austauschbare Angebote

Wenn dein Angebot visuell kaum unterscheidbar ist und es weder Such- noch Inspirationsinteresse gibt, wird das Creative schnell zum Engpass.

Prüfen

Nicht jede Branche profitiert automatisch von Pinterest nur wegen günstiger Klicks.

Pinterest Ads sind nicht einfach „organische Pins mit Budget“. Die Anzeige braucht ein klares Ziel, eine passende Zielseite und eine Messlogik. Ein Pin, der organisch viele Merkvorgänge erzielt, muss nicht automatisch die besten Leads oder Verkäufe liefern.
Vor dem Kampagnenstart

Diese Basis solltest du zuerst einrichten

Wenn du nur Reichweite kaufen möchtest, ist Tracking weniger komplex. Sobald du aber Leads oder Verkäufe optimieren willst, solltest du Pinterest nicht ohne saubere Datengrundlage starten.

01

Unternehmenskonto nutzen

Für Pinterest Ads brauchst du ein Pinterest-Unternehmenskonto. Prüfe außerdem Land und Abrechnungswährung sorgfältig – die beim ersten Ads-Manager-Zugriff festgelegte Währung lässt sich später nicht einfach ändern.

02

Zielseite vorbereiten

Die Anzeige und die Landingpage müssen dasselbe Versprechen fortführen. Wer auf „Pinterest Ads für Anfänger“ klickt, sollte nicht auf einer allgemeinen Startseite ohne Bezug landen.

03

Pinterest-Tag einrichten

Das Pinterest-Tag misst Website-Aktionen, unterstützt Conversion-Optimierung und ermöglicht Websitebesucher-Zielgruppen. Nach der Installation kann es etwas dauern, bis das Tag im Ads Manager erscheint.

04

Conversions API prüfen

Zusätzlich zum Tag kann die Conversions API Server-Events an Pinterest senden. Wenn Tag und API dasselbe Event melden, müssen die Events sauber dedupliziert werden.

05

Conversion-Ziel festlegen

Definiere vor dem Start, was wirklich Erfolg bedeutet: Lead, Registrierung, Checkout oder Kauf. Optimiere nicht auf eine einfache Zwischenaktion, wenn dein eigentliches Geschäftsziel weiter hinten liegt.

06

Creatives vorbereiten

Plane nicht nur einen Pin. Du brauchst mehrere visuelle Ansätze, damit du erkennen kannst, welche Botschaft, welches Motiv und welcher Hook tatsächlich funktionieren.

Praxiswarnung: Tracking erst nach dem Kampagnenstart einzubauen ist teuer

Wenn du schon Geld für Traffic ausgibst, aber Leads oder Verkäufe nicht zuverlässig misst, fehlen Pinterest die richtigen Optimierungssignale – und dir fehlt die Grundlage für Entscheidungen.

Kampagnenziel richtig wählen

Welches Pinterest-Kampagnenziel passt zu deinem echten Geschäftsziel?

Das Ziel beeinflusst, wie Pinterest bietet und welche Formate beziehungsweise Optimierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wähle deshalb nicht das Ziel, das im Ads Manager am attraktivsten klingt, sondern das Ziel, das dein gewünschtes Ergebnis abbildet.

Brand Awareness

Wenn möglichst viele passende Nutzer deine Marke oder dein Angebot entdecken sollen.

Video Completion

Wenn abgeschlossene Videoaufrufe im Mittelpunkt stehen.

Markenpräferenz

Für mehr Pin-Klicks oder ausgehende Klicks auf deine Website.

Leads

Für nicht-transaktionale Aktionen wie Registrierungen, Kontakt oder Lead-Events.

Verkäufe

Für transaktionale Ergebnisse wie Warenkorb, Checkout oder Kauf.

Aktuell wichtig: alte Ziele verschwinden

Pinterest hat die früheren Ziele „Conversions“ und „Katalogverkäufe“ durch „Leads“ und „Verkäufe“ ersetzt. Bestehende Kampagnen mit den alten Zielen können noch bis zum 30. April 2027 bearbeitet werden und werden anschließend archiviert.

Geldverbrenner: falsches Ziel für den falschen Funnel-Schritt

Wenn du Verkäufe brauchst, aber eine Kampagne nur auf möglichst viele Pin-Klicks optimierst, kann Pinterest genau das liefern: viele Interaktionen – ohne dass daraus ausreichend Käufe entstehen.

Ads Manager

Pinterest Ads Schritt für Schritt aufbauen

Die Oberfläche kann sich verändern. Die Grundlogik bleibt jedoch: Kampagnenziel → Kampagnendetails → Anzeigengruppe → Targeting → Budget und Zeitplan → Optimierung → Anzeige.

01

Kampagne erstellen

Öffne im Business Hub den Bereich für Kampagnen und starte eine neue Kampagne. Für mehr Kontrolle wählst du die manuelle Einrichtung; Performance+ ist die stärker automatisierte Alternative.

02

Ziel auswählen

Entscheide dich bewusst für Awareness, Video Completion, Markenpräferenz, Leads oder Verkäufe – passend zu dem Ergebnis, das du später auswerten möchtest.

03

Budget und Laufzeit festlegen

Du kannst je nach Setup mit Tages- oder Laufzeitbudget arbeiten. Teile ein kleines Testbudget nicht auf zu viele Kampagnen und Anzeigengruppen auf.

04

Targeting festlegen

Nutze je nach Kampagne Keywords, Interessen, demografische Angaben oder eigene Zielgruppen. Prüfe dabei besonders, ob Performance+ Targeting aktiviert ist: Pinterest kann deine gewählten Keywords und Interessen sonst automatisch um thematisch ähnliche Nutzer erweitern.

05

Optimierung und Gebot wählen

Pinterest Performance+ Gebote automatisieren die Gebotssteuerung. Benutzerdefinierte Gebote sind je nach Ziel ebenfalls möglich.

06

Pins auswählen und veröffentlichen

Wähle passende Pins oder erstelle neue Anzeigen. Prüfe Ziel-URL, Tracking-Parameter und Anzeigenvorschau, bevor du veröffentlichst.

Targeting verstehen

Keywords, Interessen oder Zielgruppen – wann nutzt du was?

Pinterest verbindet Such- und Inspirationsverhalten. Deshalb kannst du sowohl über Suchbegriffe und Interessen als auch über eigene Zielgruppen arbeiten.

Keywords

Keywords helfen dir, Nutzer zu erreichen, wenn sie auf Pinterest nach passenden Begriffen suchen. Sie sind besonders interessant, wenn dein Angebot eine klare Suchintention hat.

Interessen

Interessen sprechen Nutzer an, die sich mit einem Thema beschäftigen, auch wenn sie nicht gerade exakt dein Keyword eingeben.

Websitebesucher

Mit installiertem Pinterest-Tag kannst du frühere Besucher erneut ansprechen und daraus Retargeting-Zielgruppen aufbauen.

Kundenlisten

Du kannst eigene Kundenlisten für Zielgruppen verwenden, sofern die rechtlichen und technischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Interaktionszielgruppen

Damit erreichst du Personen erneut, die mit Pins deiner bestätigten Domain beziehungsweise deines Kontos interagiert haben.

ActAlike

Pinterest sucht neue Nutzer, deren Verhalten einer vorhandenen Quellzielgruppe ähnelt. Die Quellzielgruppe selbst gehört nicht zur neuen ActAlike-Zielgruppe.

Praxiswarnung: Performance+ Targeting ist bei neuen Kampagnen standardmäßig aktiviert

Wenn du Keywords oder Interessen auswählst, kann Pinterest Performance+ Targeting die Reichweite über deine Eingaben hinaus erweitern. Pinterest kann deine Anzeige also zusätzlich Nutzern zeigen, die thematisch zu deinem Angebot passen, obwohl du diese Begriffe oder Interessen nicht selbst ausgewählt hast.

Beispiel Wohnen: Du wählst die Keywords „Wohnzimmer Deko“ und „Skandinavische Einrichtung“. Mit aktivem Performance+ Targeting kann Pinterest deine Anzeige zusätzlich Nutzern zeigen, die sich zum Beispiel für Interior Design, Wohntrends, Minimalismus, Home Styling, Renovierung, kleine Wohnungen, Möbelideen oder Dekoration interessieren.

Beispiel Hochzeit: Du targetierst „Hochzeitsplanung“ und „Hochzeitscheckliste“. Pinterest kann die Zielgruppe zusätzlich in verwandte Bereiche wie Brautkleider, Hochzeitsdeko, Tischgestaltung, Hochzeitslocations, Einladungen oder Flitterwochen erweitern.

Wichtig: Das sind Beispiele für mögliche thematische Erweiterungen. Welche zusätzlichen Nutzer Pinterest tatsächlich einbezieht, legst du nicht selbst fest und siehst du vorher nicht als feste Liste.

So prüfst du es: Öffne in der Anzeigengruppe den Bereich Targeting → Interessen und Keywords. Dort kannst du sehen, ob Pinterest Performance+ Targeting aktiviert ist und es bei einer manuellen Kampagne ein- oder ausschalten.

Automatisierung

Pinterest Performance+: wann Automation hilft – und wann du erst die Basis klären solltest

Performance+ bündelt automatisierte Kampagnen-, Targeting-, Gebots- und Creative-Funktionen. Für Markenpräferenz, Leads und Verkäufe kann der Kampagnenaufbau dadurch deutlich schlanker werden.

Sinnvoll

Wenn dein Tracking funktioniert, du ein klares Ziel vorgibst und genug gute Creatives beziehungsweise Produktdaten bereitstellst.

Vorteil

Weniger manuelle Eingaben und automatische Optimierung.

Mit Vorsicht

Wenn du noch nicht weißt, welche Zielgruppe, welches Creative oder welches Conversion-Event überhaupt funktioniert.

Risiko

Automation macht Ursachen für schlechte Ergebnisse nicht automatisch sichtbar.

Wichtig

Performance+ Kampagnen erlauben weniger manuelle Targeting-Kontrolle als der klassische Aufbau.

Praxis

Nutze Reporting-Aufschlüsselungen zum Lernen, auch wenn die Auslieferung automatisiert bleibt.

Pinterest empfiehlt für Performance+ mehrere unterschiedliche Creatives und ausreichend Conversion-Volumen. Das ist ein guter Hinweis darauf, warum Performance+ nicht automatisch der beste erste Test für ein Konto ohne Daten und ohne Creative-Bibliothek ist.
Creative entscheidet mit

So sollten Pinterest Ads aussehen, damit sie in den Feed passen

Auf Pinterest konkurrierst du nicht nur mit anderen Anzeigen, sondern mit Rezepten, Ideen, Moodboards, Guides und Produkten. Dein Creative muss deshalb sofort verständlich sein – ohne wie ein beliebiges Banner auszusehen.

Standardbild

Für statische Pins empfiehlt Pinterest 2:3 beziehungsweise 1000 × 1500 Pixel. Größere Hochformate können im Feed abgeschnitten werden.

Video

Kurze, vertikale oder quadratische Videos passen gut zum Feed. Pinterest empfiehlt bei Standardvideoanzeigen häufig 6–15 Sekunden als sinnvolle Länge.

Karussell

Mehrere Bilder helfen, Varianten, Schritte oder unterschiedliche Produktmerkmale in einer Anzeige zu zeigen.

Collections

Ein großes Hero-Creative wird mit mehreren ergänzenden Produktbildern kombiniert – besonders interessant für Shops und visuelle Sortimente.

Shopping Ads

Produktanzeigen greifen auf deinen Pinterest-Katalog zurück. Bild, Preis, Verfügbarkeit und Produktdaten werden dadurch besonders wichtig.

Titel & Beschreibung

Titel können bis zu 100 Zeichen enthalten; im Feed werden je nach Gerät oft nur die ersten Zeichen sichtbar. Beschreibungen sind für die Auslieferungsrelevanz wichtig, auch wenn sie nicht überall sichtbar sind.

Geldverbrenner: ein einziges Creative bewerten

Wenn nur ein Motiv läuft, kannst du nicht unterscheiden, ob die Plattform, das Targeting oder schlicht dein Creative das Problem ist. Teste unterschiedliche Hooks, Motive und Nutzenversprechen – aber ändere nicht gleichzeitig alles an der Kampagne.

Für Onlineshops

Shopping Ads: wenn dein Produktkatalog die Arbeit übernimmt

Nach dem Upload eines Produktkatalogs kann Pinterest Produktdaten nutzen, um passende Produkte auszuspielen. Pinterest unterscheidet unter anderem Standard-Shopping-Anzeigen, Video-Shopping-Anzeigen, personalisierte Collections und Karussell-Shopping-Anzeigen.

Katalog zuerst

Für Shopping Ads brauchst du saubere Produktdaten. Ein unvollständiger Katalog wird durch Werbebudget nicht automatisch besser.

Prüfen

Bild, Link, Preis, Verfügbarkeit und Produktgruppen.

Dynamisches Retargeting

Shopping-Kampagnen können frühere Websitebesucher oder Warenkorbnutzer erneut mit passenden Produkten ansprechen.

Voraussetzung

Tracking und Katalog müssen zuverlässig zusammenspielen.

Nicht übersteuern

Bei Shopping Ads nutzt Pinterest die Produktdaten, um relevante Nutzer zu finden. Du brauchst deshalb nicht zwingend zusätzlich ein enges Interessen-Targeting.

Praxis

Erst Datenbasis und Produkte prüfen, dann Segmentierung verfeinern.

Budget & Gebote

Wie viel Budget braucht eine Pinterest-Kampagne?

Es gibt keinen sinnvollen Pauschalbetrag, der für jedes Geschäftsmodell passt. Entscheidend ist, welches Ziel du verfolgst, wie teuer dein gewünschtes Ergebnis sein darf und ob dein Budget groß genug ist, damit eine Kampagne überhaupt Daten sammeln kann.

Tagesbudget

Du legst einen Betrag fest, der pro Tag zur Verfügung steht. Bei flexiblen Performance+-Budgets handelt es sich um einen durchschnittlichen Tageswert, nicht zwingend um eine starre Tagesobergrenze.

Gut für

Laufende Kampagnen mit kontinuierlichem Budget.

Laufzeitbudget

Du definierst, wie viel die Kampagne über den gesamten Zeitraum ausgeben darf. Pinterest verteilt die Ausgaben dann über die Laufzeit.

Gut für

Aktionen oder Kampagnen mit festem Gesamtbudget.

Gebotsstrategie

Performance+ Gebote lassen Pinterest die Gebote automatisieren. Je nach Kampagnenziel sind auch benutzerdefinierte Gebote beziehungsweise Ziel-CPA-Logiken verfügbar.

Prüfen

Nicht nur Kosten, sondern Qualität des Ergebnisses bewerten.

Praxiswarnung: kleines Budget nicht auf zu viele Tests verteilen

Wenn du fünf Anzeigengruppen, zehn Zielgruppen und mehrere Ziele gleichzeitig mit wenig Budget startest, bekommst du viele halbe Tests statt einer klaren Antwort. Teste zuerst eine Hypothese sauber.

Auswertung

Welche Pinterest-Kennzahl ist für dein Ziel wirklich wichtig?

Ein häufiger Anfängerfehler ist, jede Kampagne nach denselben Zahlen zu beurteilen. Eine Awareness-Kampagne und eine Verkaufskampagne haben aber nicht dieselbe Aufgabe.

AW Awareness

Impressionen, Reichweite und CPM helfen dir, Sichtbarkeit und Kosten einzuordnen.

OUT Traffic

Ausgehende Klicks sind wichtiger als reine Pin-Klicks, wenn du Nutzer tatsächlich auf deine Website bringen willst.

CPA Leads

Kosten pro Lead sind nur sinnvoll, wenn du zusätzlich die Qualität der Leads prüfst.

ROAS Verkäufe

Umsatz, Kauf-CPA und ROAS zeigen, ob die Kampagne wirtschaftlich trägt – nicht nur, ob sie Klicks erzeugt.

Pin-Klick, Merken, ausgehender Klick oder Websitebesuch – was ist der Unterschied?

Diese Begriffe sehen ähnlich aus, messen aber völlig unterschiedliche Schritte. Gerade bei Pinterest solltest du sie nicht miteinander verwechseln.

1 Impression

Dein Pin oder deine Anzeige wurde auf einem Bildschirm eingeblendet. Der Nutzer muss noch nichts angeklickt oder gemerkt haben.

2 Pin-Klick

Der Nutzer klickt oder tippt auf den Pin beziehungsweise die Anzeige. In der Pinterest-App kann dadurch zunächst nur die vergrößerte Pin-Ansicht geöffnet werden. Das bedeutet noch nicht automatisch, dass deine Website besucht wurde.

3 Merken

Der Nutzer speichert den Pin auf einer Pinnwand. Das ist ein interessantes Engagement-Signal, bringt aber nicht automatisch einen Websitebesuch, Lead oder Kauf.

4 Ausgehender Klick

Der Nutzer klickt auf die mit deinem Pin verknüpfte Ziel-URL und verlässt Pinterest in Richtung deiner Website. Für Traffic-Kampagnen ist diese Kennzahl deshalb viel aussagekräftiger als ein reiner Pin-Klick.

5 PageVisit / Conversion

Jetzt passiert etwas auf deiner Website. Damit Pinterest das selbst messen kann, brauchst du das Pinterest-Tag – vereinfacht gesagt den Pinterest-Pixel – oder eine andere Pinterest-Messlösung. Erst damit kann Pinterest zum Beispiel einen PageVisit, Lead oder Kauf als Website-Ereignis erfassen.

Ein konkretes Beispiel

1.000 Impressionen bedeuten nicht 1.000 Websitebesucher. Vielleicht öffnen 60 Nutzer den Pin, 15 merken ihn sich und 35 klicken über die Ziel-URL aus Pinterest heraus.

Diese 35 ausgehenden Klicks bedeuten zunächst nur: 35-mal wurde die Weiterleitung zur Website ausgelöst. Wenn das Pinterest-Tag eingerichtet ist, kann Pinterest anschließend zum Beispiel 31 PageVisit-Ereignisse messen und daraus vielleicht 4 Leads und 1 Kauf erfassen.

Auch dein eigenes Analytics-Tool kann andere Zahlen anzeigen. Gründe können unter anderem Ladeabbrüche, Consent-Einstellungen oder blockiertes Tracking sein.

Wie kann Pinterest überhaupt sehen, was nach dem Klick auf deiner Website passiert?

Genau hier kommt das Pinterest-Tag ins Spiel. Du kannst es dir vereinfacht wie den „Pinterest-Pixel“ vorstellen: Es ist Pinterest-eigenes Tracking auf deiner Website.

Ganz einfach gesagt

Pinterest misst alles auf Pinterest selbst. Dazu gehören Impressionen, Pin-Klicks, Merkvorgänge und ausgehende Klicks.

Was danach auf deiner Website passiert, kann Pinterest nicht automatisch sehen. Dafür muss deine Website ein entsprechendes Signal an Pinterest zurücksenden. Genau dafür ist das Pinterest-Tag da.

Ohne Pinterest-Tag

Pinterest sieht zum Beispiel: „Diese Person hat auf den Link geklickt und Pinterest verlassen.“

Das ist der ausgehende Klick.

Pinterest weiß danach aber nicht zuverlässig, ob die Zielseite wirklich geladen wurde, ob ein Formular abgeschickt oder ein Produkt gekauft wurde.

Mit Pinterest-Tag

Auf deiner Website wird Pinterest-Tracking eingebunden. Dadurch können ausgewählte Website-Ereignisse an Pinterest gemeldet werden.

So kann Pinterest zum Beispiel erkennen: Seite besucht, Lead abgeschickt, Produkt in den Warenkorb gelegt oder Kauf abgeschlossen.

Diese Daten helfen nicht nur bei der Auswertung. Sie können Pinterest auch Signale dafür geben, auf welche Ergebnisse eine Kampagne optimiert werden soll.

1. Anzeige Der Nutzer sieht deinen Pin.
2. Ausgehender Klick Der Nutzer klickt auf deine Ziel-URL.
3. Website Die Zielseite wird geöffnet.
4. Pinterest-Tag Das Tag kann ein Website-Ereignis an Pinterest melden.
5. Ergebnis Zum Beispiel PageVisit, Lead, Warenkorb oder Kauf.

Welche Website-Ereignisse kann Pinterest damit messen?

PageVisit: Eine wichtige Seite wurde besucht.

Lead oder Signup: Jemand hat zum Beispiel ein Formular abgeschickt oder sich registriert.

AddToCart: Ein Produkt wurde in den Warenkorb gelegt.

Checkout: Ein Kauf beziehungsweise Bestellabschluss wurde erfasst.

Welche Ereignisse du tatsächlich nutzt, hängt von deinem Geschäftsmodell und deiner Kampagne ab. Du musst nicht alles messen – aber das Ereignis, auf das du optimieren willst, sollte sauber eingerichtet sein.

Wichtig: Pinterest-Tag und Google Analytics sind zwei verschiedene Messungen

Pinterest greift nicht einfach auf deine GA4-Daten zu. Das Pinterest-Tag sendet Website-Ereignisse an Pinterest. GA4 misst dieselbe Website wiederum für deine eigene Webanalyse.

Deshalb können die Zahlen voneinander abweichen. Für die Kampagnensteuerung schaust du in Pinterest auf die Pinterest-Daten – und kontrollierst wichtige Ergebnisse zusätzlich in deinem Analytics-Tool, Shopsystem oder CRM.

Für Anfänger reicht zunächst dieser Merksatz: Ausgehender Klick= Nutzer verlässt Pinterest in Richtung deiner Website. PageVisit / Conversion= Pinterest bekommt über das Pinterest-Tag oder eine andere Pinterest-Messlösung ein Signal darüber, was auf deiner Website passiert ist.

Praxiswarnung: Ein günstiger Pin-Klick kann täuschen

Wenn du Website-Traffic, Leads oder Verkäufe willst, reicht ein niedriger Preis pro Pin-Klick nicht als Erfolgsnachweis. Ein Nutzer kann den Pin öffnen, anschauen oder merken und Pinterest trotzdem nicht verlassen.

Darauf solltest du schauen: ausgehende Klicks → mit Pinterest-Tracking gemessene PageVisits beziehungsweise Conversions → Leads oder Käufe → CPA beziehungsweise ROAS.

Besonders wichtig bei Pinterest Ads: Pinterest unterscheidet Pin-Klicks und ausgehende Klicks ausdrücklich. Auf Mobilgeräten kann der erste Tap zunächst nur die Anzeige vergrößern; erst ein weiterer Klick auf die Ziel-URL führt zur Website. Wenn dein Ziel Traffic oder Umsatz ist, bewerte deshalb nicht nur die Pin-Klicks.
Pinterest Ads Begriffe verstehen: Unterschied zwischen Impression, Pin-Klick, Merken, ausgehendem Klick, Websitebesuch und Conversion
Wichtig zur Messkette: Der ausgehende Klick wird auf Pinterest erfasst. Erst das Pinterest-Tag oder eine andere Pinterest-Messlösung verbindet diesen Klick mit Ereignissen auf deiner Website – zum Beispiel PageVisit, Lead oder Kauf.
Erfahrungen aus echten Kampagnen

Was Agenturen und Werbetreibende nach echten Pinterest-Ads-Tests gelernt haben

Die Pinterest-Hilfe erklärt, wie die Plattform technisch funktioniert. Für die Praxis ist zusätzlich interessant, was in real betreuten Accounts tatsächlich auffällt. Die folgenden Punkte stammen deshalb aus veröffentlichten Kampagnenerfahrungen von Agenturen und Advertisern – nicht aus Pinterest-Werbetexten. Einzelne Ergebnisse sind keine Garantie, zeigen aber, worauf du beim Testen besonders achten solltest.

Finnwaa · E-Commerce-Kampagne

Pinterest nicht nach wenigen Tagen abschreiben

Finnwaa beschreibt bei einer sechsmonatigen Pinterest-Kampagne eine längere Anlaufphase. Die Leistung stabilisierte sich im konkreten Fall erst nach einiger Zeit deutlich.

Praxis: Ändere nicht nach zwei oder drei schwachen Tagen gleichzeitig Zielgruppe, Creatives, Gebot und Landingpage. Sonst startest du ständig neue Tests, ohne einen sauber auswerten zu können.

Finnwaa · Keyword-Test

Keywords und Interessen getrennt testen

In Finnwaas veröffentlichtem Kundenfall kamen 300 von 395 Käufen über Keyword-Targeting, während Interessen deutlich weniger Käufe lieferten. Das ist kein allgemeiner Pinterest-Benchmark, zeigt aber, wie unterschiedlich Targeting-Arten im selben Account funktionieren können.

Praxis: Vermische in deinem ersten Test nicht alles in einer Anzeigengruppe. Wenn Keywords und Interessen getrennt laufen, kannst du später erkennen, wo Verkäufe tatsächlich entstehen.

ZweiDigital · Connox

Mit einer längeren Customer Journey rechnen

ZweiDigital beschreibt Pinterest bei Connox ausdrücklich als Kanal mit längerer Customer Journey und setzte auf Conversion- und Remarketing-Kampagnen mit sauberem Tracking.

Praxis: Bewerte Pinterest nicht nur danach, ob ein Nutzer direkt nach dem ersten Klick kauft. Prüfe zusätzlich Wiederkehrer, Remarketing und spätere Käufe.

Gupta Media · Industry West

Prospecting und warme Zielgruppen nicht gleich behandeln

Gupta Media testete für Industry West Keywords, Interessen und Zielgruppen separat, retargetete Websitebesucher und E-Mail-Abonnenten und ergänzte Shopping Ads. Über den längeren Testzeitraum sank der Cost per Purchase, während der ROAS stieg.

Praxis: Eine kalte Zielgruppe und ein früherer Produktbesucher haben nicht dieselbe Kaufwahrscheinlichkeit. Trenne sie, wenn dein Volumen groß genug dafür ist.

Sunlab · Thomann

Bei Shops entscheidet der Katalog schon vor der ersten Anzeige mit

Sunlab beschreibt im Thomann-Case den Pinterest-Tag, einen Full-Funnel-Ansatz und die Optimierung eines sehr großen Produktkatalogs als zentrale Grundlage vor beziehungsweise während der Skalierung.

Praxis: Prüfe bei Shopping Ads zuerst Feed, Produktgruppen, Preise, Verfügbarkeit und Tracking. Ein schwacher Katalog lässt sich nicht einfach mit mehr Budget reparieren.

Insider-Tipp: Pinterest-ROAS nie nur aus einer Oberfläche übernehmen

Gerade bei einer längeren Customer Journey können View-through- und Click-through-Zuordnungen deutlich auseinanderliegen. Finnwaa beobachtete diesen Unterschied in einer veröffentlichten Pinterest-Kampagne deutlich. Deshalb solltest du Plattformdaten nie isoliert betrachten.

So prüfst du es: Vergleiche Pinterest Ads Manager mit GA4 beziehungsweise deinem Shopsystem, nutze saubere UTM-Parameter und schau dir Click-through-Conversions separat an. Wenn die Systeme unterschiedliche Zahlen zeigen, ist das ein Analyseproblem – nicht automatisch ein Beweis, dass eine der Zahlen „falsch“ ist.

Pinterest + Affiliate Marketing

Wenn du Pinterest für Affiliate-Marketing nutzen willst, ist organisch oft der sinnvollere Weg

Pinterest kann auch ohne Werbebudget ein interessanter Traffic-Kanal sein. Gerade wenn du Affiliate-Marketing nutzen möchtest, ist eine organische Pinterest-Strategie häufig der passendere Einstieg.

Wichtig: Affiliate-Pins nicht einfach bewerben

Pinterest weist in seiner Hilfe darauf hin, dass Pins mit Affiliate-Links derzeit nicht beworben werden können. Wenn dein eigentliches Ziel Affiliate-Marketing ist, solltest du Paid und organischen Affiliate-Content deshalb sauber trennen.

Budget schützen

Die häufigsten Pinterest-Ads-Fehler bei Anfängern

Fehler Warum problematisch? Was du stattdessen machst
Falsches Kampagnenziel Pinterest optimiert auf ein Ergebnis, das nicht deinem Geschäftsziel entspricht. Ziel an Lead, Verkauf, Traffic oder Awareness ausrichten.
Performance+ Targeting übersehen Die Reichweite kann über deine Keywords und Interessen hinausgehen. Targeting-Einstellung bewusst prüfen und Expansion nur gewollt nutzen.
Kein sauberes Conversion-Tracking Optimierung und Auswertung basieren auf unvollständigen Signalen. Tag und gegebenenfalls Conversions API vor dem Start testen.
Nur ein Creative Du kannst nicht erkennen, ob Motiv oder Targeting das Problem ist. Mehrere klare Creative-Varianten testen.
Unpassende Landingpage Der Nutzer erwartet nach dem Pin etwas anderes als auf der Zielseite. Pin, Versprechen, CTA und Landingpage aufeinander abstimmen.
Zu viele parallele Tests Das Budget zerfällt auf zu viele kleine Datensätze. Mit einer klaren Hypothese starten und erst danach erweitern.
Nur auf Klickpreis schauen Billige Klicks können trotzdem schlechte Leads oder Käufe bringen. Immer die Kennzahl bewerten, die zum Geschäftsziel gehört.
Konkreter Start für Anfänger

So kannst du deine erste Pinterest-Kampagne sinnvoll aufbauen

Starte nicht mit möglichst vielen Einstellungen gleichzeitig. Ziel ist ein erster Test, aus dem du wirklich etwas über Zielgruppe, Creative und Wirtschaftlichkeit lernen kannst.

01

Ein einziges Geschäftsziel festlegen

Entscheide vor dem Ads Manager, was zählen soll: Sichtbarkeit, Websitebesuch, Lead oder Verkauf. Wenn du Website-Traffic willst, achte besonders auf ausgehende Klicks. Ein Pin-Klick kann lediglich bedeuten, dass der Nutzer den Pin geöffnet beziehungsweise vergrößert hat; ein ausgehender Klick führt dagegen zur hinterlegten Ziel-URL.

02

Tracking vor dem ersten Euro testen

Prüfe im Events Manager, ob dein wichtigstes Event tatsächlich ankommt. Für Leads oder Verkäufe sollte Pinterest nicht auf Daten optimieren müssen, die gar nicht zuverlässig gemessen werden.

03

Für den ersten Lern-Test eher kontrolliert starten

Wenn du herausfinden willst, welche Zielgruppe und welches Creative funktioniert, ist ein manueller Aufbau oft leichter zu verstehen als sofort alles Performance+ zu überlassen. Pinterest bietet dafür weiterhin den Wechsel zum manuellen Setup.

04

Eine klare Targeting-Hypothese testen

Starte zum Beispiel mit Keywords oder Interessen statt alles gleichzeitig zu vermischen. Prüfe außerdem bewusst, ob Performance+ Targeting aktiviert ist, weil Pinterest deine Auswahl sonst über die eingegebenen Keywords und Interessen hinaus erweitern kann.

05

Mehrere wirklich unterschiedliche Creatives nutzen

Teste nicht nur Farbvarianten desselben Pins. Nutze unterschiedliche Hooks, Motive und Nutzenversprechen. Bei Performance+ empfiehlt Pinterest sogar mindestens zehn Anzeigen pro Anzeigengruppe – für einen kleinen manuellen Test ist wichtiger, dass du mehrere deutlich unterscheidbare Varianten hast.

06

Budget vom Ziel-CPA her denken

Ein Mini-Budget liefert bei einem teuren Conversion-Ziel kaum verwertbare Daten. Für Performance+ nennt Pinterest als Orientierung ein Tagesbudget von mindestens dem Fünffachen des angestrebten CPA.

07

Während der Lernphase nicht täglich eingreifen

Bei Performance+ kann der Lernmodus im Durchschnitt ungefähr zwei Wochen dauern. Größere Änderungen an Anzeigen oder Budget können diesen Zyklus unterbrechen. Deshalb nicht jeden schwachen Tag mit einem kompletten Umbau beantworten.

08

Erst auswerten, dann skalieren

Vergleiche ausgehende Klicks, Leads beziehungsweise Käufe, CPA und ROAS mit deinen eigenen Shop- oder Analytics-Daten. Wenn eine Kampagne stabil funktioniert, kannst du das Budget schrittweise erhöhen; Pinterest nennt bei Performance+ 20–30 % als Orientierung.

Was der kostenlose Starterplan abdeckt: Der Pinterest Affiliate Starterplan arbeitet bewusst organisch und ohne Ads. Er führt dich durch die Grundlagen wie Business-Profil, Keywords, Boards, Pin-Idee, Linkziel und den ersten sinnvollen Affiliate-Pin. Genau dieses Fundament kannst du später auch für deine Pinterest-Strategie gebrauchen. Die bezahlte Werbung – Tracking, Kampagnenziele, Targeting, Budget und Auswertung – wird dagegen auf dieser Ads-Seite angerissen und später in einer ausführlicheren Pinterest-Vertiefung weitergeführt.
FAQ

Pinterest Ads für Anfänger: häufige Fragen

Brauche ich ein Pinterest-Unternehmenskonto für Ads?

Ja. Pinterest-Anzeigen werden über ein Unternehmenskonto und den Ads Manager verwaltet.

Was ist für Anfänger besser: manuelle Kampagne oder Performance+?

Performance+ kann die Einrichtung stark vereinfachen, setzt aber voraus, dass Ziel, Tracking und Creatives brauchbar sind. Wer erst verstehen möchte, welche Zielgruppe oder welches Creative funktioniert, kann mit einem kontrollierteren manuellen Test leichter lernen.

Soll ich Keywords oder Interessen nutzen?

Keywords passen gut zu klaren Suchintentionen, Interessen zu Themen und Inspirationswelten. Je nach Ziel kannst du beide nutzen oder mit eigenen Zielgruppen arbeiten. Prüfe immer, ob Performance+ Targeting deine Auswahl erweitert.

Welche Größe sollte eine Pinterest-Anzeige haben?

Für Standardbildanzeigen empfiehlt Pinterest ein Seitenverhältnis von 2:3 beziehungsweise 1000 × 1500 Pixel. Zu lange Pins können im Feed abgeschnitten werden.

Brauche ich das Pinterest-Tag?

Für Impressionen, Pin-Klicks oder ausgehende Klicks nicht zwingend. Wenn Pinterest aber erkennen soll, was nach dem Klick auf deiner Website passiert – zum Beispiel ein PageVisit, Lead, Warenkorb oder Kauf –, brauchst du eine Website-Messung wie das Pinterest-Tag, ergänzend die Conversions API oder eine passende Partnerintegration. Pinterest greift dafür nicht automatisch auf deine GA4-Daten zu.

Kann ich Affiliate-Pins als Pinterest Ads bewerben?

Pinterest weist darauf hin, dass Pins mit Affiliate-Links derzeit nicht beworben werden können. Für Affiliate-Marketing ist deshalb ein organischer Pinterest-Aufbau beziehungsweise eine eigene Landingpage-Strategie sinnvoller.

Weitere Ratgeber zur Online-Werbung

Online-Werbung gezielt weiter vertiefen. Alle 47 Ratgeber im Überblick.

Öffne den Themenbereich, der zu deiner nächsten Frage passt. Die aktuelle Seite ist gelb markiert. Die Ratgeber führen von den Grundlagen über Kampagnenaufbau, Tracking und Optimierung bis zu Zielgruppen, Performance Max, Demand Gen und weiteren Werbeplattformen.

01

Grundlagen & Einstieg

02

Search & Kampagnenaufbau

03

Budget, Gebote & Tracking

04

Qualität, Auswertung & Optimierung

05

Zielgruppen & Insider-Wissen

06

Performance Max & Demand Gen

07

Weitere Werbeplattformen

08

Native Advertising & Open Internet

Zur Übersicht „Mit Online-Werbung sichtbar werden“ →
Quellen & Praxiserfahrungen

Pinterest-Dokumentation plus echte Kampagnenerfahrungen

Für technische Funktionen wurden aktuelle Pinterest-Primärquellen genutzt. Praxis-Tipps wurden zusätzlich mit veröffentlichten Erfahrungen aus real betreuten Pinterest-Ads-Kampagnen abgeglichen.

Hinweis: Einzelne Case-Study-Ergebnisse sind keine allgemeinen Benchmarks oder Erfolgsgarantien. Diese Seite erklärt Marketing- und Kontologik und ersetzt keine Rechts- oder Datenschutzberatung. Für Pinterest-Tag, Conversions API, Kundenlisten, Consent, Affiliate-Kennzeichnung und Tracking müssen die für dein Unternehmen geltenden Anforderungen separat geprüft werden.