Die richtige Amazon-Seite öffnen
Öffne genau die Produktseite, Kategorie oder andere Amazon-Seite, auf die dein Leser nach dem Klick gelangen soll. Je genauer Linktext und Zielseite zusammenpassen, desto weniger Reibung entsteht nach dem Klick.
SiteStripe ist der schnellste Desktop-Weg, um direkt auf Amazon einen getaggten Partnerlink zu erzeugen. Du musst dafür nicht jedes Mal ins PartnerNet-Dashboard wechseln.
Wichtig ist aber nicht nur der Klick auf „Text“. Du solltest wissen, welches Amazon-Konto angemeldet sein muss, welche Tracking-ID SiteStripe übernimmt, wann du kurze oder lange Links nutzt und warum der Amazon-Link-Checker bei SiteStripe-Links sogar für Verwirrung sorgen kann.
Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014
SiteStripe ist eine Leiste direkt auf Amazon.de, mit der du einen Partnerlink zu der Amazon-Seite erzeugen kannst, die du gerade geöffnet hast. Du musst dafür nicht jedes Mal ins PartnerNet-Dashboard wechseln.
SiteStripe bietet heute die Erstellung von Textlinks. Die früheren Funktionen „Bild“ und „Text + Bild“ wurden zum 1. Dezember 2023 eingestellt; damit erstellte alte Einbindungen sollten ab Ende Dezember 2023 nicht mehr weiterverwendet werden.
Falls du in älteren Tutorials noch die Reiter „Bild“ oder „Text + Bild“ siehst, ist das deshalb kein Bedienfehler bei dir. Die aktuelle Amazon.com-SiteStripe-Hilfe führt nur noch „Get Link: Text“ auf. Die deutsche PartnerNet-Hilfeseite enthält dagegen noch veraltete Beschreibungen der früheren Bildfunktionen.
Der häufigste Grund ist banal: Amazon erkennt dich gerade nicht als den Amazon-Kunden, der zu deinem PartnerNet-Konto gehört. Amazon weist deshalb zuerst darauf hin, das aktuell angemeldete Amazon-Konto zu kontrollieren.
Kontrolliere oben auf Amazon, mit welchem Kundenkonto du angemeldet bist. Es muss das Konto sein, das deinem PartnerNet-Konto zugeordnet ist.
Wenn Amazon den falschen Benutzernamen zeigt oder du mehrere Amazon-Konten verwendest, melde dich ab und anschließend mit dem richtigen Konto wieder an.
SiteStripe kann ausgeblendet werden. Amazon nennt dafür entweder das Einstellungen-Symbol direkt in SiteStripe oder den Weg über PartnerNet → Konto-Einstellungen → Partner-SiteStripe-Optionen.
Wenn du privat und geschäftlich unterschiedliche Amazon-Konten verwendest, ist ein eigenes Browserprofil für PartnerNet praktisch. So verhinderst du, dass Amazon dich ständig mit dem falschen Konto anmeldet und SiteStripe scheinbar „verschwindet“.
Öffne genau die Produktseite, Kategorie oder andere Amazon-Seite, auf die dein Leser nach dem Klick gelangen soll. Je genauer Linktext und Zielseite zusammenpassen, desto weniger Reibung entsteht nach dem Klick.
SiteStripe ist heute für Text-Partnerlinks gedacht. Du kannst zur gerade geöffneten Amazon-Seite einen kurzen oder langen Textlink erzeugen. Die früheren Optionen „Bild“ und „Text + Bild“ gehören nicht mehr zum aktuellen SiteStripe-Workflow.
Amazon übernimmt zunächst die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Wenn du Blog, Pinterest, YouTube oder andere Kanäle getrennt auswertest, kontrolliere die ID bei jedem wichtigen Link.
Der kurze Amazon-Link ist kompakter. Der lange Link ist praktisch, wenn du die vollständige URL bewusst sehen möchtest. Für normale Affiliate-Arbeit funktionieren beide Varianten.
Klicke nach dem Veröffentlichen selbst auf den Link, prüfe das Ziel und kontrolliere bei Bedarf, ob deine Tracking-ID korrekt übernommen wurde.
Amazon hat SiteStripe deutlich verändert. Ältere Anleitungen zeigen häufig noch „Bild“ oder „Text + Bild“. Diese SiteStripe-Funktionen wurden Ende 2023 eingestellt. Wenn du heute nur die Textlink-Funktion siehst, ist das daher normal und kein Fehler in deinem PartnerNet-Konto.
Kompakt, von Amazon selbst erzeugt und für die meisten normalen Affiliate-Anwendungen angenehm zu verwenden.
Die vollständige URL bleibt sichtbar. Das ist hilfreich, wenn du bewusst nachvollziehen möchtest, welche Parameter im Link enthalten sind.
Amazon merkt sich die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Das ist bequem – und gleichzeitig eine typische Fehlerquelle, wenn du mehrere Kanäle getrennt auswertest.
Gewöhne dir an: Zielseite prüfen → Tracking-ID prüfen → Link erzeugen → erst dann einbauen. Du brauchst nicht für jeden Artikel eine neue ID, sondern nur für Bereiche, die du später wirklich getrennt beurteilen möchtest.
Das sorgt bei Anfängern regelmäßig für Verwirrung: Du erzeugst einen Link mit SiteStripe, gibst ihn anschließend in Amazons Link-Checker ein – und der Checker meldet ein Problem. Das bedeutet nicht automatisch, dass dein SiteStripe-Link falsch ist.
Amazon erklärt ausdrücklich, dass PartnerNet- und SiteStripe-Links automatisch mit der gewählten Partner- bzw. Tracking-ID programmiert werden.
Amazon beschreibt den Checker vor allem für Links, die du selbst außerhalb von PartnerNet erstellt oder nachträglich verändert hast. Genau deshalb ist er für SiteStripe-Links kein zuverlässiger Prüfschritt.
Amazon empfiehlt, die veröffentlichte Seite zu aktualisieren, deinen Link anzuklicken und in der Amazon-Ziel-URL nach deiner Store- bzw. Tracking-ID zu suchen. Häufig erscheint sie als „tag=…“. Wenn du dir bei der Bewerbungsprüfung unsicher bist, kannst du zusätzlich den PartnerNet-Kundendienst bitten, deine konkrete Website-URL zu prüfen.
Amazon dokumentiert in SiteStripe eine direkte Teilen-Funktion für Facebook und Twitter/X. Dabei gilt laut Amazon: Du solltest dort nur teilen, wenn das entsprechende Konto in deiner Website-Liste im PartnerNet hinterlegt ist.
Der Partnerlink ist schnell erzeugt. Entscheidend für Pinterest sind aber zusätzlich Suchintention, Pin-Thema, Zielseite und dein gesamter Affiliate-Workflow.
Wenn Links, Tracking oder Kontozuordnung grundsätzlich nicht stimmen, lohnt sich die separate Fehlersuche im PartnerNet statt immer wieder neue Links zu erzeugen.
Entscheide zuerst, welches Problem dein Inhalt löst und welche Empfehlung wirklich hineinpasst.
Produkt, Kategorie oder andere Amazon-Seite genau passend zur Empfehlung auswählen.
Vor dem Kopieren prüfen, welchem Kanal du den späteren Traffic zuordnen möchtest.
Kurzen oder langen Textlink kopieren und direkt an der passenden Stelle in deinem Content einsetzen.
Den echten veröffentlichten Link anklicken, Zielseite kontrollieren und bei Bedarf Tracking-ID prüfen.
Für normale Affiliate-Empfehlungen musst du nicht sofort mit einer API arbeiten. Wenn du einzelne Produkte oder Amazon-Seiten in deinem Content verlinkst, ist SiteStripe weiterhin der einfache Weg: Du öffnest die gewünschte Amazon-Seite und erstellst den Partnerlink von Hand.
Eine API wird erst dann interessant, wenn deine Website, ein Plugin oder ein eigenes Tool Amazon-Produktdaten automatisch abrufen und verarbeiten soll. Genau hier liegt der Unterschied zwischen SiteStripe und der technischen API-Anbindung.
Du öffnest eine konkrete Seite auf Amazon und erzeugst daraus einen einzelnen Text-Partnerlink. Das passt gut zu Blogartikeln, Ratgebern und einzelnen Produktempfehlungen.
Die PA-API war Amazons bisheriger technischer Weg, um Produktdaten programmatisch abzurufen. Damit konnten Websites und Anwendungen Amazon-Katalogdaten automatisiert verarbeiten.
Die Creators API ist Amazons aktueller technischer Weg für den programmatischen Zugriff auf Produktkatalogdaten. Sie kann unter anderem Produkte suchen, konkrete Artikel abrufen, Varianten auslesen und Produktinformationen wie Bilder oder Angebotsdaten bereitstellen, soweit die jeweilige API-Ressource dies unterstützt.
Die Werkzeuge lösen unterschiedliche Aufgaben. SiteStripe spart dir bei einzelnen Links Zeit. Die Creators API ist für technische, automatisierte Produktintegrationen gedacht. Die frühere PA-API ist dabei kein zusätzlicher Schritt, den Anfänger heute erst lernen müssen, sondern der Vorgänger der Creators API.
Lerne, wie du Website, Pinterest, YouTube und andere Trafficquellen sinnvoll trennst, ohne für jeden einzelnen Link eine neue ID anzulegen.
Tracking-ID richtig nutzenDanach geht es um die praktische Nutzung auf Website, Pinterest, Instagram, YouTube und anderen Kanälen – inklusive Kennzeichnung.
Partnerlinks richtig teilenIm kostenlosen Amazon-PartnerNet-Guide findest du Anmeldung, erste Affiliate-Links, passende Plattformen und typische Anfängerfehler kompakt zusammengefasst.
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Prüfe zuerst, ob du mit dem Amazon-Konto angemeldet bist, das zu deinem PartnerNet-Konto gehört. Außerdem kann SiteStripe in den Partner-SiteStripe-Optionen ausgeblendet worden sein.
Ja. Amazon dokumentiert aktuell kurze und lange Textlinks zur gerade geöffneten Amazon-Seite. Partner- und Tracking-ID werden in den von SiteStripe erzeugten Link integriert.
Nein. Die früheren SiteStripe-Funktionen „Bild“ und „Text + Bild“ wurden Ende 2023 eingestellt. SiteStripe wird heute für Textlinks genutzt. Wenn ältere Videos oder Blogartikel noch Bild-Reiter zeigen, beziehen sie sich auf die frühere SiteStripe-Version.
Amazon übernimmt zunächst die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Du kannst beim Erstellen des Links eine andere verfügbare ID auswählen.
Amazon erklärt ausdrücklich, dass der Link-Checker nicht richtig mit Links funktioniert, die in PartnerNet oder über SiteStripe erstellt wurden. Er ist vor allem für selbst erstellte oder veränderte Amazon-Links gedacht.
Amazon beschreibt SiteStripe so, dass du Textlinks zur gerade geöffneten Amazon-Seite erzeugen kannst. Das kann neben Produktdetailseiten auch andere Amazon-Seiten umfassen.
Für mobile Linkerstellung bietet Amazon Mobile GetLink in der Amazon-Shopping-App an. Auf Produktdetailseiten findest du die Funktion über „Teilen“ und „Partner-Link kopieren“.
Nicht unbedingt. Amazon hat die SiteStripe-Oberfläche und Funktionen über die Jahre verändert. Wenn ein älteres Tutorial andere Linkformate oder Menüpunkte zeigt, orientiere dich an deiner aktuellen SiteStripe-Ansicht und der aktuellen Amazon-Hilfe.
Nein. Wenn du einzelne Text-Partnerlinks manuell erstellst, reicht SiteStripe in der Regel aus. Die Creators API wird interessant, wenn deine Website oder ein Tool Produktkatalogdaten automatisiert abrufen soll. Die frühere Product Advertising API (PA-API 5) ist laut Amazon veraltet und wird durch die Creators API ersetzt.
Funktionen und aktuelle SiteStripe-Regeln wurden mit Amazons aktuellen Hilfeseiten abgeglichen. Dabei ist wichtig: Die deutsche SiteStripe-Hilfeseite führt noch frühere Bildfunktionen auf, während die aktuelle Amazon.com-Hilfe nur noch die Textlink-Funktion beschreibt. Die Abschaltung von „Bild“ und „Text + Bild“ Ende 2023 ist zusätzlich über die damalige Amazon-Mitteilung dokumentiert, die von Affiliate-Fachquellen archiviert wurde. Für praktische Workflow-Hinweise und typische Probleme wurden außerdem Nutzererfahrungen und Community-Diskussionen ausgewertet. Community-Erfahrungen sind keine Amazon-Regeln. Für die Abgrenzung von SiteStripe, der früheren Product Advertising API und der heutigen Creators API wurden zusätzlich die aktuelle Creators-API-Dokumentation und Amazons PA-API-Deprecation-Hinweis geprüft.
SiteStripe ist der schnellste Desktop-Weg, um direkt auf Amazon einen getaggten Partnerlink zu erzeugen. Du musst dafür nicht jedes Mal ins PartnerNet-Dashboard wechseln.
Wichtig ist aber nicht nur der Klick auf „Text“. Du solltest wissen, welches Amazon-Konto angemeldet sein muss, welche Tracking-ID SiteStripe übernimmt, wann du kurze oder lange Links nutzt und warum der Amazon-Link-Checker bei SiteStripe-Links sogar für Verwirrung sorgen kann.
Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014
SiteStripe ist eine Leiste direkt auf Amazon.de, mit der du einen Partnerlink zu der Amazon-Seite erzeugen kannst, die du gerade geöffnet hast. Du musst dafür nicht jedes Mal ins PartnerNet-Dashboard wechseln.
Der häufigste Grund ist banal: Amazon erkennt dich gerade nicht als den Amazon-Kunden, der zu deinem PartnerNet-Konto gehört. Amazon weist deshalb zuerst darauf hin, das aktuell angemeldete Amazon-Konto zu kontrollieren.
Kontrolliere oben auf Amazon, mit welchem Kundenkonto du angemeldet bist. Es muss das Konto sein, das deinem PartnerNet-Konto zugeordnet ist.
Wenn Amazon den falschen Benutzernamen zeigt oder du mehrere Amazon-Konten verwendest, melde dich ab und anschließend mit dem richtigen Konto wieder an.
SiteStripe kann ausgeblendet werden. Amazon nennt dafür entweder das Einstellungen-Symbol direkt in SiteStripe oder den Weg über PartnerNet → Konto-Einstellungen → Partner-SiteStripe-Optionen.
Wenn du privat und geschäftlich unterschiedliche Amazon-Konten verwendest, ist ein eigenes Browserprofil für PartnerNet praktisch. So verhinderst du, dass Amazon dich ständig mit dem falschen Konto anmeldet und SiteStripe scheinbar „verschwindet“.
Öffne genau die Produktseite, Kategorie oder andere Amazon-Seite, auf die dein Leser nach dem Klick gelangen soll. Je genauer Linktext und Zielseite zusammenpassen, desto weniger Reibung entsteht nach dem Klick.
Amazon dokumentiert aktuell die Textlink-Funktion. Damit kannst du zur gerade geöffneten Seite einen kurzen oder langen Partnerlink erzeugen.
Amazon übernimmt zunächst die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Wenn du Blog, Pinterest, YouTube oder andere Kanäle getrennt auswertest, kontrolliere die ID bei jedem wichtigen Link.
Der kurze Amazon-Link ist kompakter. Der lange Link ist praktisch, wenn du die vollständige URL bewusst sehen möchtest. Für normale Affiliate-Arbeit funktionieren beide Varianten.
Klicke nach dem Veröffentlichen selbst auf den Link, prüfe das Ziel und kontrolliere bei Bedarf, ob deine Tracking-ID korrekt übernommen wurde.
Amazon hat die SiteStripe-Oberfläche über die Jahre verändert. Ältere Anleitungen zeigen deshalb teilweise andere Menüs oder zusätzliche Linkformate. Entscheidend sind deine aktuelle SiteStripe-Ansicht und die aktuelle Amazon-Dokumentation.
Kompakt, von Amazon selbst erzeugt und für die meisten normalen Affiliate-Anwendungen angenehm zu verwenden.
Die vollständige URL bleibt sichtbar. Das ist hilfreich, wenn du bewusst nachvollziehen möchtest, welche Parameter im Link enthalten sind.
Amazon merkt sich die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Das ist bequem – und gleichzeitig eine typische Fehlerquelle, wenn du mehrere Kanäle getrennt auswertest.
Gewöhne dir an: Zielseite prüfen → Tracking-ID prüfen → Link erzeugen → erst dann einbauen. Du brauchst nicht für jeden Artikel eine neue ID, sondern nur für Bereiche, die du später wirklich getrennt beurteilen möchtest.
Das sorgt bei Anfängern regelmäßig für Verwirrung: Du erzeugst einen Link mit SiteStripe, gibst ihn anschließend in Amazons Link-Checker ein – und der Checker meldet ein Problem. Das bedeutet nicht automatisch, dass dein SiteStripe-Link falsch ist.
Amazon erklärt ausdrücklich, dass PartnerNet- und SiteStripe-Links automatisch mit der gewählten Partner- bzw. Tracking-ID programmiert werden.
Amazon beschreibt den Checker vor allem für Links, die du selbst außerhalb von PartnerNet erstellt oder nachträglich verändert hast. Genau deshalb ist er für SiteStripe-Links kein zuverlässiger Prüfschritt.
Amazon empfiehlt, die veröffentlichte Seite zu aktualisieren, deinen Link anzuklicken und in der Amazon-Ziel-URL nach deiner Store- bzw. Tracking-ID zu suchen. Häufig erscheint sie als „tag=…“. Wenn du dir bei der Bewerbungsprüfung unsicher bist, kannst du zusätzlich den PartnerNet-Kundendienst bitten, deine konkrete Website-URL zu prüfen.
Amazon dokumentiert in SiteStripe eine direkte Teilen-Funktion für Facebook und Twitter/X. Dabei gilt laut Amazon: Du solltest dort nur teilen, wenn das entsprechende Konto in deiner Website-Liste im PartnerNet hinterlegt ist.
Der Partnerlink ist schnell erzeugt. Entscheidend für Pinterest sind aber zusätzlich Suchintention, Pin-Thema, Zielseite und dein gesamter Affiliate-Workflow.
Wenn Links, Tracking oder Kontozuordnung grundsätzlich nicht stimmen, lohnt sich die separate Fehlersuche im PartnerNet statt immer wieder neue Links zu erzeugen.
Entscheide zuerst, welches Problem dein Inhalt löst und welche Empfehlung wirklich hineinpasst.
Produkt, Kategorie oder andere Amazon-Seite genau passend zur Empfehlung auswählen.
Vor dem Kopieren prüfen, welchem Kanal du den späteren Traffic zuordnen möchtest.
Kurzen oder langen Textlink kopieren und direkt an der passenden Stelle in deinem Content einsetzen.
Den echten veröffentlichten Link anklicken, Zielseite kontrollieren und bei Bedarf Tracking-ID prüfen.
SiteStripe ist gerade deshalb hilfreich, weil es die Linkerstellung einfach hält. Erst wenn du größere Mengen an Produktdaten automatisiert einbinden möchtest, wird die Creators API relevant.
Lerne, wie du Website, Pinterest, YouTube und andere Trafficquellen sinnvoll trennst, ohne für jeden einzelnen Link eine neue ID anzulegen.
Tracking-ID richtig nutzenDanach geht es um die praktische Nutzung auf Website, Pinterest, Instagram, YouTube und anderen Kanälen – inklusive Kennzeichnung.
Partnerlinks richtig teilenIm kostenlosen Amazon-PartnerNet-Guide findest du Anmeldung, erste Affiliate-Links, passende Plattformen und typische Anfängerfehler kompakt zusammengefasst.
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Prüfe zuerst, ob du mit dem Amazon-Konto angemeldet bist, das zu deinem PartnerNet-Konto gehört. Außerdem kann SiteStripe in den Partner-SiteStripe-Optionen ausgeblendet worden sein.
Ja. Amazon dokumentiert aktuell kurze und lange Textlinks zur gerade geöffneten Amazon-Seite. Partner- und Tracking-ID werden in den von SiteStripe erzeugten Link integriert.
Amazon übernimmt zunächst die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID. Du kannst beim Erstellen des Links eine andere verfügbare ID auswählen.
Amazon erklärt ausdrücklich, dass der Link-Checker nicht richtig mit Links funktioniert, die in PartnerNet oder über SiteStripe erstellt wurden. Er ist vor allem für selbst erstellte oder veränderte Amazon-Links gedacht.
Amazon beschreibt SiteStripe so, dass du Textlinks zur gerade geöffneten Amazon-Seite erzeugen kannst. Das kann neben Produktdetailseiten auch andere Amazon-Seiten umfassen.
Für mobile Linkerstellung bietet Amazon Mobile GetLink in der Amazon-Shopping-App an. Auf Produktdetailseiten findest du die Funktion über „Teilen“ und „Partner-Link kopieren“.
Nicht unbedingt. Amazon hat die SiteStripe-Oberfläche und Funktionen über die Jahre verändert. Wenn ein älteres Tutorial andere Linkformate oder Menüpunkte zeigt, orientiere dich an deiner aktuellen SiteStripe-Ansicht und der aktuellen Amazon-Hilfe.
Funktionen und aktuelle SiteStripe-Regeln wurden mit Amazons aktuellen PartnerNet-Hilfeseiten abgeglichen. Für praktische Workflow-Hinweise und typische Probleme wurden zusätzlich Affiliate-Fachartikel, Nutzererfahrungen und Community-Diskussionen ausgewertet. Community-Erfahrungen sind keine Amazon-Regeln.