Amazon PartnerNet · Schritt 5

Amazon PartnerNet Provisionen: So viel verdienst du wirklich pro Verkauf

Du hast deine ersten Amazon-Partnerlinks erstellt und vielleicht schon die ersten Bestellungen im Bericht gesehen. Dann kommt schnell die nächste Frage: Wie viel verdiene ich daran eigentlich?

Genau das klären wir hier. Du erfährst, wovon deine Provision abhängt, welche Vergütungssätze aktuell für Amazon.de gelten, warum Bestellung und Provision nicht dasselbe sind und weshalb ein teureres Produkt trotz niedrigerem Prozentsatz mehr bringen kann.

Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014

Grundlagen

Was bedeutet „Provision“ im Amazon PartnerNet?

Wenn jemand über deinen Amazon-Partnerlink zu Amazon gelangt und ein qualifizierter Kauf zustande kommt, kannst du dafür eine Vergütung erhalten. Im Alltag sprechen Affiliates meist einfach von Provision.

Amazon verwendet in den deutschen PartnerNet-Unterlagen dafür häufig den Begriff Werbekostenerstattung. Gemeint ist im Kern deine Vergütung für einen qualifizierten, abgeschlossenen Verkauf oder eine andere vergütete Aktion.

Wichtig: Nicht jeder Klick und auch nicht jede Bestellung führt automatisch zu einer endgültigen Provision. Entscheidend sind die PartnerNet-Regeln, die Zuordnung des Kaufs und ob der Artikel tatsächlich versendet bzw. ausgeliefert wird.

Berechnung

Wie berechnet Amazon deine Provision?

Amazon berechnet die Vergütung laut PartnerNet auf Basis des tatsächlichen Verkaufspreises des qualifizierten Artikels – nicht auf Basis eines eventuell höheren Listenpreises oder einer unverbindlichen Preisempfehlung.

Verkaufspreis der tatsächlich bezahlte qualifizierte Produktpreis
×
Vergütungssatz abhängig von der von Amazon festgelegten Produktkategorie
=
Provision vor möglichen späteren Korrekturen, z. B. durch Retouren
100 € Verkauf · 6 %

Ein qualifizierter Verkauf über 100 € bei einem Vergütungssatz von 6 %.

6,00 €
80 € Verkauf · 5 %

Ein qualifizierter Verkauf über 80 € bei einem Vergütungssatz von 5 %.

4,00 €
500 € Verkauf · 2,5 %

Ein teureres Produkt kann trotz niedrigerem Prozentsatz mehr Provision bringen.

12,50 €
!

Der Prozentsatz allein sagt nicht, ob sich ein Produkt „lohnt“

Ein günstiges Produkt mit 6 % kann weniger Provision bringen als ein deutlich teureres Produkt mit 2,5 %. Entscheidend sind also Verkaufspreis, Vergütungssatz und vor allem, ob das Produkt wirklich zu deinem Inhalt und deinem Publikum passt.

Stand September 2026

Wie hoch sind die Amazon PartnerNet Provisionen aktuell?

Im aktuellen öffentlichen Standard-Vergütungskatalog für Amazon.de stehen je nach Produktkategorie unterschiedliche Sätze. Amazon ordnet die Produkte selbst den Kategorien zu. Die folgende Übersicht bildet den aktuell veröffentlichten Standardkatalog ab.

6 %
Fashion & Luxus Amazon Fashion Eigenmarken, Bekleidung & Accessoires, Luxus, Luxus Beauty Stores, Luxus Fashion Stores, Schuhe, Handtaschen & Geldbörsen, Uhren
5 %
Viele Home-, Medien- und Fachkategorien u. a. Amazon Instant Video, Audible Hörbücher, Auto & Motorrad, Bücher, Digitale Musik, Möbel, Handmade, Wohnen, Baumarkt, Schmuck, Kindle eBooks, Küche & Esszimmer, Musik, Elektro- & Handwerkzeuge
4 %
Beauty, Gepäck & Sport Beauty, Gepäck, Körperpflegegeräte, Sport & Fitness
3 %
Alle anderen Kategorien Für Kategorien, die im aktuellen Standardkatalog nicht gesondert aufgeführt sind.
2,5 %
Großgeräte & bestimmte Elektronik Haushaltsgroßgeräte, Fire TV Geräte, Mobile Elektronik
1 %
Lebensmittel & Games Amazon Fresh, Lebensmittel, Vorratskammer, Spielkonsolen, Videospiele
0 %
Keine Standardvergütung Android-Apps, Geschenkkarte, Geschenkkarten, Kindle Unlimited, andere Geschenkkarten-Marken, Coach Produkte, Wein
!

Warum wirbt Amazon trotzdem mit „bis zu 12 %“?

Auf der PartnerNet-Startseite wirbt Amazon aktuell mit bis zu 12 % Vergütung für qualifizierte Käufe und Programme. Im veröffentlichten Standard-Vergütungskatalog für die deutschen Produktkategorien liegen die derzeit aufgeführten Standardsätze dagegen zwischen 0 % und 6 %.

Zusätzlich gibt es Sondervergütungen, Prämienaktionen und vergütete Programme. Deshalb solltest du die allgemeine „bis zu“-Aussage nicht mit dem Standard-Prozentsatz einer bestimmten Produktkategorie gleichsetzen.

Provisionssätze können sich ändern

Wenn du diese Seite später liest, prüfe vor wichtigen Entscheidungen immer auch den aktuellen Amazon-Vergütungskatalog. Gerade ältere Blogartikel und Videos enthalten häufig nicht mehr gültige Prozentsätze.

Wichtig für die Zuordnung

Direkter und indirekter qualifizierter Verkauf: Was bedeutet das?

Amazon unterscheidet im europäischen Vergütungskatalog zwischen direkten und indirekten qualifizierten Verkäufen. Für Anfänger klingt das komplizierter, als es ist.

Direkter qualifizierter Verkauf

Der Käufer kauft ein Produkt aus derselben von Amazon festgelegten Produktkategorie wie die Produktseite, die er über deinen Partnerlink aufgerufen hat.

Einfaches Beispiel Du verlinkst auf eine Küchenmaschine. Der Besucher kauft anschließend ein Produkt aus derselben von Amazon festgelegten Kategorie.

Indirekter qualifizierter Verkauf

Der Käufer kauft ein Produkt aus einer anderen Produktkategorie als der Produktseite, die über deinen Partnerlink aufgerufen wurde.

Einfaches Beispiel Du verlinkst auf eine Küchenmaschine. Der Besucher kauft später zusätzlich ein Produkt aus einer anderen Amazon-Kategorie.

Links auf Suchseiten, Kategorien oder die Amazon-Startseite

Amazon schreibt im aktuellen Vergütungskatalog: Führt dein Partnerlink nicht auf eine konkrete Produktseite, gelten daraus entstehende qualifizierte Verkäufe als indirekte qualifizierte Verkäufe.

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Amazon kann direkte und indirekte Verkäufe unterschiedlich vergüten

Amazon weist ausdrücklich darauf hin, dass Standardvergütungen je nach direktem oder indirektem qualifiziertem Verkauf sowie weiteren Faktoren unterschiedlich ausfallen können. Die Produktzuordnung zur jeweiligen Kategorie legt Amazon fest.

Deshalb würde ich keine alte pauschale Prozentregel aus einem früheren Tutorial übernehmen, sondern immer mit dem aktuellen PartnerNet-Bericht und dem aktuellen Vergütungskatalog arbeiten.

Bestellung ist noch nicht Provision

Wann wird eine Amazon-Bestellung tatsächlich vergütet?

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist, „bestellte Artikel“ und „verdiente Provision“ gleichzusetzen. Amazon schreibt: Vergütungen entstehen, wenn ein qualifizierter Kauf zustande kommt und der Artikel versendet bzw. ausgeliefert wird.

1. Klick Ein Besucher klickt auf deinen korrekt zugeordneten Amazon-Partnerlink.
→
2. Bestellung Im Bericht kann zunächst ein bestellter Artikel erscheinen.
→
3. Versand / Lieferung Erst der tatsächlich versendete bzw. gelieferte qualifizierte Artikel wird für die Vergütung relevant.
→
4. Provision Die Werbekostenerstattung erscheint auf Basis der qualifizierten ausgelieferten Verkäufe.

Darum können 10 Bestellungen zunächst 0 € Provision zeigen

Wenn die Artikel noch nicht versendet wurden, können im Bestellbericht bereits Bestellungen sichtbar sein, während noch keine endgültige Werbekostenerstattung gutgeschrieben wurde.

Warum Einnahmen wieder sinken können

Warum bekommst du für manche Verkäufe keine oder später weniger Provision?

Artikel noch nicht versendet Die Bestellung ist sichtbar, aber der Artikel wurde noch nicht ausgeliefert.
Was das bedeutet Noch keine endgültige Provision. Amazon schreibt die Werbekostenerstattung erst für qualifizierte versendete bzw. gelieferte Artikel gut.
Stornierung oder Retoure Der Kunde storniert oder sendet einen Artikel später zurück.
Was das bedeutet Bereits angezeigte oder ausgezahlte Vergütungen können korrigiert bzw. in einer späteren Abrechnung wieder abgezogen werden.
Eigene Bestellung Du kaufst über deinen eigenen Partnerlink ein.
Was das bedeutet Amazon zahlt dafür keine Empfehlungsvergütung. Das Partnerprogramm ist ausdrücklich nicht als persönliches Rabattprogramm gedacht.
Freunde oder Verwandte gezielt über deine Links Du bittest Personen aus deinem Umfeld regelmäßig, über deine Links einzukaufen.
Was das bedeutet Amazon schließt auch solche persönlichen bzw. gezielt veranlassten Käufe von der Vergütung aus.
Kauf nicht korrekt zugeordnet Der Kauf fällt nicht in die für deinen Partnerlink gültige Zuordnung bzw. Sitzung.
Was das bedeutet Dann kann keine Provision entstehen. Wie Amazons Sitzung und Zuordnung genau funktionieren, behandeln wir auf der nächsten Supporting Page.

Negative Zahlen im Vergütungsbericht sind nicht automatisch ein Fehler

Retouren, Gutschriften und spätere Korrekturen können dazu führen, dass in Berichten negative Beträge auftauchen. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Bestellbericht, sondern auch die tatsächlich gutgeschriebenen und korrigierten Vergütungen.

Mehr als Produktprovisionen

Welche Sondervergütungen gibt es im Amazon PartnerNet?

Neben den prozentualen Provisionen für Produktverkäufe gibt es im Amazon PartnerNet auch feste Prämien für bestimmte Amazon-Dienste und Aktionen. Du verdienst dabei also nicht zwingend einen Prozentsatz vom Warenwert, sondern einen festen Betrag, wenn ein teilnahmeberechtigter Nutzer die jeweilige Aktion erfolgreich abschließt.

Amazon führt für die deutsche Website aktuell mehrere solcher Prämien auf. Die Höhe und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist deshalb immer die aktuelle Sondervergütungsseite im PartnerNet.

Amazon Prime Gratiszeitraum 3,00 €

Für eine qualifizierte Anmeldung zu einer Amazon Prime-Mitgliedschaft mit anfänglichem Gratiszeitraum.

Prime Video Gratiszeitraum 2,00–3,00 €

Je nach aktuell von Amazon geführter Prime-Video-Aktion bzw. qualifizierter Anmeldung.

Audible Probeabo 10,00 €

Für eine qualifizierte Registrierung zu einer kostenlosen Audible-Testversion.

Audible Flexi-Abo 15,00 €

Für eine qualifizierte Anmeldung zu einer kostenpflichtigen Audible-Mitgliedschaft.

Amazon Music Unlimited 4,50 €

Für eine qualifizierte Anmeldung zu einer von Amazon definierten Music-Unlimited-Aktion.

Prime Video Channels 3,00 €

Für eine qualifizierte Channels-Buchung mit Gratiszeitraum, sofern die Aktion verfügbar ist.

Prime Student Testversion 3,00 €

Für eine qualifizierte Anmeldung eines teilnahmeberechtigten Studenten.

Kindle Unlimited Testversion 1,00 €

Für eine qualifizierte Anmeldung zu einer kostenlosen Kindle-Unlimited-Testversion.

Amazon Hochzeitsliste 3,50 €

Für eine qualifizierte Erstellung einer Hochzeitsliste unter den von Amazon genannten Voraussetzungen.

Amazon Baby-Wunschliste 1,50 €

Für eine qualifizierte Erstellung einer Baby-Wunschliste unter den von Amazon genannten Voraussetzungen.

Amazon Visa Karte 10,00 €

Für einen qualifizierten und bestätigten Antrag auf die Amazon Visa Karte.

Weitere Aktionen variabel

Amazon kann weitere zeitlich begrenzte Programme, Bundles und Prämienaktionen anbieten.

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Sondervergütungen sind nicht dauerhaft garantiert

Die Programme, Beträge und Teilnahmebedingungen können sich ändern oder ganz entfallen. Prüfe deshalb vor einer Kampagne immer die aktuelle Amazon-Seite „Sondervergütungen“ und die Bedingungen des jeweiligen Programms.

Produktprovision und Sondervergütung sind zwei verschiedene Dinge

Bei einem normalen Produktverkauf erhältst du eine prozentuale Provision entsprechend der Produktkategorie. Bei einer Sondervergütung erhältst du dagegen einen festen Betrag für eine von Amazon definierte Aktion, zum Beispiel eine qualifizierte Anmeldung zu Prime, Audible oder Music Unlimited.

Praxis

Solltest du nur Produkte mit hoher Amazon-Provision empfehlen?

Nein. Die Provisionshöhe ist wichtig, aber sie sollte nicht bestimmen, welches Produkt du deinen Lesern empfiehlst. Für langfristiges Affiliate Marketing sind Relevanz, Vertrauen und Kaufwahrscheinlichkeit meist wichtiger als ein einzelner Prozentpunkt.

1

Relevanz zuerst

Empfehle Produkte, die wirklich zur Suchintention und zum Problem des Nutzers passen.

3

Reports nutzen

Schau nicht nur auf Klicks. Prüfe, welche Produkte tatsächlich bestellt, ausgeliefert und vergütet werden.

Praxis-Tipp: Nicht nur den Prozentsatz optimieren

Erfahrene Affiliates weisen immer wieder darauf hin, dass Amazon trotz teilweise niedriger Provisionssätze wegen Bekanntheit, Sortiment und Kaufvertrauen gut konvertieren kann. Ob das für deine Seite gilt, solltest du aber mit deinen eigenen Tracking-IDs und Reports überprüfen.

Von der Provision zur Auszahlung

Wann landet deine Amazon-Provision tatsächlich auf dem Konto?

Die gutgeschriebene Provision wird nicht sofort überwiesen. Amazon zahlt monatlich und nennt aktuell ungefähr 60 Tage nach Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats als Zahlungszeitpunkt.

Januar

Provisionen aus qualifizierten und ausgelieferten Verkäufen im Januar.

ca. Ende März
Februar

Provisionen aus qualifizierten und ausgelieferten Verkäufen im Februar.

ca. Ende April
Mindestbetrag

Bei Direktüberweisung nennt Amazon aktuell eine Auszahlungsschwelle von 25 €.

25 €

Auszahlung behandeln wir separat

Zahlungsmethoden, Mindestbeträge, Zahlungszeitpunkt und offene Beträge bekommen eine eigene Supporting Page, damit diese Provision-Seite nicht mit Zahlungsdetails überladen wird.

Nächster Schritt

Jetzt weißt du, wie hoch die Provision ist – aber welcher Kauf wird dir überhaupt zugerechnet?

Amazon PartnerNet Cookie & Attribution

Was passiert nach dem Klick auf deinen Partnerlink? Erfahre, wie Sitzung, Warenkorb und Zuordnung eines Kaufs funktionieren.

Cookie & Attribution verstehen

Amazon PartnerNet Auszahlung

Wann Amazon deine verdiente Provision auszahlt, welche Mindestbeträge gelten und was passiert, wenn du die Schwelle noch nicht erreichst.

Auszahlung verstehen

Du willst dein Amazon PartnerNet sauber von Anfang an aufbauen?

Im kostenlosen Amazon-PartnerNet-Starter-Guide findest du Anmeldung, erste Affiliate-Links, Plattformen und typische Anfängerfehler kompakt zusammengefasst.

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FAQ

Häufige Fragen zu Amazon PartnerNet Provisionen

Wie hoch ist die Amazon PartnerNet Provision?

Das hängt von der Produktkategorie ab. Im aktuell veröffentlichten Standard-Vergütungskatalog für Amazon.de liegen die aufgeführten Produktkategorie-Sätze zwischen 0 % und 6 %. Sondervergütungen und Programme können davon abweichen.

Warum sagt Amazon „bis zu 12 %“, wenn viele Kategorien weniger zahlen?

Amazon wirbt allgemein mit bis zu 12 % für qualifizierte Käufe und Programme. Die aktuelle Standardtabelle für deutsche Produktkategorien enthält dagegen andere, kategoriespezifische Standardsätze. Zusätzlich gibt es Sondervergütungen und Prämien.

Wird die Provision vom Listenpreis oder vom tatsächlichen Verkaufspreis berechnet?

Amazon gibt an, dass die Vergütung auf Basis des Verkaufspreises des qualifizierten Artikels berechnet wird, nicht auf Basis eines möglicherweise höheren Listenpreises.

Warum sehe ich Bestellungen, aber noch keine Provision?

Ein bestellter Artikel ist noch nicht automatisch vergütet. Amazon schreibt die Vergütung für qualifizierte Verkäufe gut, wenn der Artikel tatsächlich versendet bzw. ausgeliefert wurde.

Bekomme ich Provision, wenn ich selbst über meinen Amazon-Link bestelle?

Nein. Amazon schließt eigene Bestellungen von der Empfehlungsvergütung aus und beschreibt das Partnerprogramm ausdrücklich nicht als persönliches Rabattprogramm.

Kann eine bereits angezeigte Provision wieder verschwinden?

Ja. Retouren, Stornierungen, Gutschriften oder andere Korrekturen können dazu führen, dass Vergütungen später wieder reduziert oder abgezogen werden.

Was ist ein direkter qualifizierter Verkauf?

Laut Amazon ist das ein qualifizierter Verkauf aus derselben von Amazon festgelegten Produktkategorie wie die Produktseite, die der Kunde über deinen Partnerlink aufgerufen hat.

Was ist ein indirekter qualifizierter Verkauf?

Dabei kauft der Kunde ein Produkt aus einer anderen Produktkategorie als der Produktseite, die er über deinen Partnerlink geöffnet hat. Links, die nicht auf eine konkrete Produktseite führen, werden laut Amazon für daraus entstehende Verkäufe ebenfalls als indirekt behandelt.

Wann zahlt Amazon PartnerNet die Provision aus?

Amazon nennt aktuell ungefähr 60 Tage nach Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats. Für Direktüberweisungen gilt derzeit eine Mindestschwelle von 25 €.