Amazon PartnerNet · Schritt 4

Amazon PartnerNet Tracking-ID: Kanäle richtig messen statt Einnahmen zu vermischen

Du hast dich beim Amazon PartnerNet angemeldet, deine ersten Affiliate-Links erstellt – und plötzlich stolperst du über den Begriff Tracking-ID. Was ist das eigentlich, wofür brauchst du sie und musst du für jeden Link eine eigene anlegen?

Genau das klären wir hier Schritt für Schritt. Du erfährst, wie sich Amazon PartnerNet Store-ID und Tracking-ID unterscheiden, wann eine zusätzliche Tracking-ID sinnvoll ist, wie du Website, Pinterest oder YouTube getrennt auswertest und wie du von Anfang an eine einfache, übersichtliche Struktur aufbaust.

Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014

Grundlagen

Was ist eine Amazon Tracking-ID?

Amazon beschreibt Tracking-IDs als zusätzliche Kennungen innerhalb eines Partnerkontos. Sie werden genutzt, um die Performance verschiedener Websites oder Werbestrategien getrennt auszuwerten. Die Einnahmen laufen trotzdem unter deiner gemeinsamen Partnerkennung zusammen.

Dein PartnerNet-Konto

Eine Partner-Haupt-ID identifiziert dein Konto. Deine Tracking-IDs sind dauerhaft damit verbunden und bilden keine eigenständigen Partnerkonten.

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Tracking-ID 1 Website / Blog
Tracking-ID 2 Pinterest
Tracking-ID 3 YouTube
Tracking-ID 4 bestimmte Kampagne oder Content-Bereich

Tracking-ID ≠ neues PartnerNet-Konto

Du brauchst nicht für jede Website oder Plattform ein neues Amazon-Partnerkonto, nur um die Ergebnisse voneinander zu unterscheiden. Genau für diese Auswertung sind Tracking-IDs gedacht.

Nicht verwechseln

Amazon PartnerNet Store-ID und Tracking-ID: Was ist der Unterschied?

Praktisch heißt das: Die Store-ID steht für deinen Amazon Amazon Partner-Store. Zusätzliche Tracking-IDs nutzt du nur, um innerhalb dieses bestehenden Kontos verschiedene Quellen oder Strategien getrennt auszuwerten. Du eröffnest dadurch weder einen neuen Store noch ein neues PartnerNet-Konto.

Einfaches Beispiel für Anfänger

Du hast ein Amazon-PartnerNet-Konto und darin deine Store-ID. Für deinen Blog legst du zusätzlich eine Tracking-ID an, für Pinterest eine zweite. Beide gehören weiterhin zu demselben PartnerNet-Konto.

Der Vorteil: In deinen Berichten kannst du später sehen, ob zum Beispiel dein Blog oder Pinterest mehr Klicks, Bestellungen und Provisionen gebracht hat. Genau dafür sind Tracking-IDs gedacht.

Was bedeutet die „-21“ am Ende?

In den deutschen PartnerNet-Hilfeseiten verwendet Amazon bei Partner- und Tracking-IDs regelmäßig Beispiele, die auf -21 enden, etwa partnerID-21 oder partnerID-1-21. Für dich ist wichtig: -21 gehört zur vollständigen Kennung. Du solltest diesen Teil beim Kopieren oder Verwenden eines Partner-Tags nicht einfach entfernen.

Amazon erklärt auf den von uns geprüften Hilfeseiten nicht separat, wofür die Zahl „21“ technisch steht. Deshalb behandeln wir sie hier nicht als frei wählbare Bezeichnung, sondern als Bestandteil der von Amazon verwendeten Partner- bzw. Tracking-ID.

Merksatz: Store-ID = Amazon Amazon Partner-Store, Tracking-ID = Auswertung

Die Store-ID kennzeichnet deinen Amazon Amazon Partner-Store. Die Tracking-ID unterteilt die Auswertung innerhalb dieses bestehenden PartnerNet-Kontos.

Wenn du also verschiedene Kanäle wie Website, Pinterest oder YouTube getrennt vergleichen möchtest, nutzt du dafür zusätzliche Tracking-IDs. Dein Store selbst bleibt derselbe.

Schritt für Schritt

Wie legst du eine neue Tracking-ID im Amazon PartnerNet an?

01

Im PartnerNet anmelden

Öffne dein Amazon PartnerNet-Konto. Tracking-IDs werden innerhalb deines bestehenden Kontos verwaltet.

02

„Ihre Tracking-IDs verwalten“ öffnen

Amazon nennt dafür den Bereich „Mein Konto“ und dort „Ihre Tracking-IDs verwalten“. In der aktuellen Oberfläche kann die genaue Darstellung leicht variieren.

03

Eine verständliche Bezeichnung wählen

Wähle beim Anlegen eine Bezeichnung, bei der du auch später noch weißt, wofür die Tracking-ID gedacht ist, zum Beispiel Blog, Pinterest oder YouTube. Nachdem Amazon die Tracking-ID erstellt hat, verwendest du genau die vollständige ID, die PartnerNet dir anzeigt. Tippe nicht selbst irgendeine Kennung in einen Amazon-Link.

04

Beim Erstellen des Partnerlinks die passende ID auswählen

SiteStripe und Mobile GetLink erlauben dir, aus vorhandenen Store- bzw. Tracking-IDs auszuwählen. Kontrolliere die Auswahl vor dem Kopieren des Links.

05

Später nach Tracking-ID auswerten

In den PartnerNet-Berichten kannst du einzelne Tracking-IDs betrachten oder die Zusammenfassung nutzen, um die Performance deiner Quellen miteinander zu vergleichen.

Wie viele Tracking-IDs kannst du anlegen?

Amazon nennt aktuell maximal 100 Tracking-IDs pro Partnerkonto. Das bedeutet aber nicht, dass du 100 IDs anlegen solltest. Für den Anfang reichen oft wenige, klar benannte IDs für die wichtigsten Kanäle. Falls du tatsächlich mehr als 100 benötigst, verweist Amazon auf den Partnerkundenservice.

Wichtig für deine Planung: Amazon beschreibt Tracking-IDs als dauerhaft mit deiner Partner-Haupt-ID verbunden. Eine reguläre Funktion zum nachträglichen Löschen bereits angelegter Tracking-IDs dokumentiert Amazon nicht. Behandle sie deshalb nicht wie Wegwerf-Tags und lege nur IDs an, die du langfristig sinnvoll zuordnen kannst.

Praxis

Welche Tracking-ID-Struktur ist für Anfänger sinnvoll?

Die technisch mögliche Lösung wäre, für fast jeden einzelnen Link eine eigene ID anzulegen. Für die meisten Einsteiger ist das aber unnötig kompliziert. Die bessere Frage lautet: Welche Trennung hilft dir später wirklich bei einer Entscheidung?

Eine einfache Namenslogik

Nutze kurze, wiedererkennbare Bezeichnungen nach Kanal oder Zweck. Gemeint ist also zum Beispiel: Blog, Pinterest oder YouTube. Die konkreten Bezeichnungen auf dieser Seite sind nur Beispiele. Entscheidend ist immer die vollständige Tracking-ID, die Amazon nach dem Anlegen in PartnerNet anzeigt. Diese übernimmst du anschließend exakt.

blog-21 pinterest-21 youtube-21 vergleich-21
blog-21 für normale Affiliate-Links auf deiner Website
pinterest-21 wenn du Pinterest separat von deiner Website messen möchtest
youtube-21 für Links unter Videos oder in deinem YouTube-Content
bestseller-21 für einen wichtigen Bereich, dessen Wirtschaftlichkeit du bewusst separat prüfen willst
1

Eigene ID pro Kanal

Das ist für viele Einsteiger der beste Start: Website, Pinterest, YouTube oder andere relevante Quellen sauber trennen.

3

Nicht für jeden Link

Eine ID pro einzelnen Link macht die Pflege schnell unübersichtlich und verbraucht unnötig viele der verfügbaren IDs.

Die beste Tracking-ID ist die, aus der später eine Handlung folgt

Wenn du nach drei Monaten siehst, dass Pinterest kaum Bestellungen bringt, dein Blog aber deutlich besser konvertiert, kannst du deine Zeit entsprechend anders verteilen. Genau dafür lohnt sich die Trennung.

Wichtig zu wissen

Warum verschwindet deine Tracking-ID manchmal aus der Amazon-URL?

Das sorgt schnell für Unsicherheit: Du klickst auf deinen Partnerlink, landest bei Amazon und später siehst du deine Tracking-ID nicht mehr in der Adresszeile.

Das bedeutet nicht automatisch, dass das Tracking verloren ist

Amazon erklärt ausdrücklich, dass die individuelle Tracking-ID nach dem ursprünglichen Klick nicht dauerhaft in der URL sichtbar bleiben muss. Die jeweilige Einkaufssitzung kann trotzdem erfasst und eine qualifizierte Bestellung deinem Partnerkonto zugeordnet werden.

Wie prüfst du einen veröffentlichten Link?

Amazon empfiehlt, die veröffentlichte Seite zu aktualisieren, den Link anzuklicken und zunächst in der Ziel-URL nach deiner Store- oder Tracking-ID zu suchen. Häufig erscheint sie beim Einstieg als Parameter mit „tag=…“. Für selbst außerhalb von PartnerNet erstellte oder veränderte Links gibt es zusätzlich den Link-Checker.

Auswertung

Was kannst du mit Tracking-IDs in den Amazon-Berichten wirklich sehen?

In der Tracking-ID-Zusammenfassung kannst du die Aktivität deiner IDs getrennt betrachten. Amazon zeigt unter anderem Klicks, bestellte und versendete bzw. gelieferte Artikel, Umsätze und deine Provisionen. Amazon verwendet dafür in seinen deutschen Unterlagen auch den Begriff Werbekostenerstattung.

Klicks Wie oft Besucher über deine Partnerlinks zu Amazon gelangt sind.
Bestellte Artikel Welche Bestellungen einer Tracking-ID im Bericht zugeordnet werden.
Versendete / gelieferte Artikel Eine Bestellung allein ist noch nicht dasselbe wie endgültige Einnahmen. Für die Vergütung ist entscheidend, was tatsächlich versendet bzw. ausgeliefert wurde.
Conversion-Rate Sie zeigt vereinfacht, wie viele Klicks später zu einer Bestellung führen. So erkennst du, ob Besucher nach dem Klick tatsächlich kaufen.
Umsatz Zeigt den Wert der über die jeweilige Tracking-ID zugeordneten Käufe.
Provision Amazon nennt diese Vergütung auch Werbekostenerstattung. Hier siehst du, welche Tracking-ID tatsächlich zu Einnahmen beigetragen hat.

Wann erscheinen die Daten?

Amazon gibt aktuell an, dass Berichte zu bestellten Artikeln und Prämien stündlich aktualisiert werden und die meisten Bestellungen innerhalb von etwa drei Stunden erscheinen. Der Einnahmenbericht ist dagegen typischerweise bis zum Vortag aktuell.

Wichtig: Tracking-ID zeigt dir eine Quelle – nicht automatisch jede einzelne Content-Seite

Wenn du eine einzige ID für deinen gesamten Blog nutzt, weißt du später: Diese Verkäufe kamen aus dem Blog. Du weißt dadurch aber noch nicht automatisch, welcher einzelne Artikel oder Button den Verkauf ausgelöst hat. Eine genauere Auswertung bekommst du nur, wenn du bewusst zusätzliche IDs für wirklich wichtige Bereiche einsetzt.

Entscheidungshilfe

Wann lohnt sich eine neue Tracking-ID – und wann nicht?

×

Jeder einzelne Link

Technisch teilweise möglich, praktisch für kleine Accounts meist unnötig aufwendig und schwer zu pflegen.

×

Ohne Auswertungsziel

Wenn du später ohnehin nichts mit der zusätzlichen Information machst, bringt dir die feinere Trennung wenig.

×

Nur weil 100 möglich sind

Die verfügbare Anzahl ist kein Ziel. Bereits angelegte Tracking-IDs sind nicht als kurzfristige Wegwerf-Tags gedacht. Wenige verständliche IDs sind im Alltag wertvoller als ein dauerhaft unübersichtliches System.

Typische Fehler

Diese Tracking-ID-Fehler machen deine Auswertung unnötig schwer

Überall dieselbe Tracking-ID Website, Pinterest und YouTube landen im selben Datenblock.
Besser Wichtige Kanäle wie Website, Pinterest oder YouTube trennen, wenn du ihre Ergebnisse später vergleichen möchtest.
Für jeden Link eine neue ID Nach kurzer Zeit weißt du nicht mehr, wofür die einzelnen Kennungen stehen.
Besser Nur so fein tracken, wie du die Daten später auch wirklich auswerten und nutzen kannst.
Beim SiteStripe-Link falsche ID gewählt Der Link funktioniert, aber der Umsatz landet in der falschen Auswertungsgruppe.
Besser Vor jedem wichtigen Link kurz die aktuell ausgewählte Tracking-ID kontrollieren.
ID verschwindet aus der URL Du gehst davon aus, dass dadurch kein Tracking mehr möglich ist.
Besser Beachten, dass Amazon die Einkaufssitzung nach dem ursprünglichen Klick weiter zuordnen kann.
Tracking-ID mit Store-ID verwechseln Die verschiedenen Amazon-Kennungen werden durcheinandergebracht.
Besser Tracking-IDs als Auswertungsunterteilung deines Partnerkontos verstehen – nicht als separates Konto.
Nächster Schritt

Tracking steht – jetzt solltest du verstehen, was deine Verkäufe wert sind

Amazon PartnerNet Provisionen

Welche Produktkategorien wie vergütet werden und warum Umsatz nicht automatisch gleich Provision ist.

Provisionen verstehen

Amazon PartnerNet Reports

Später gehen wir noch tiefer in Klicks, Bestellungen, Conversion-Rate, Provisionen und die wichtigsten PartnerNet-Berichte.

Reports verstehen

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FAQ

Häufige Fragen zur Amazon PartnerNet Tracking-ID

Was ist eine Amazon PartnerNet Tracking-ID?

Eine Tracking-ID ist eine zusätzliche Kennung innerhalb deines Partnerkontos. Damit kannst du unterschiedliche Websites, Kanäle oder Marketingstrategien getrennt auswerten, während die Einnahmen weiterhin unter demselben Partnerkonto zusammenlaufen.

Ist eine Tracking-ID dasselbe wie eine Amazon PartnerNet Store-ID?

Nein. Die Store-ID kennzeichnet deinen Amazon Amazon Partner-Store. Tracking-IDs sind zusätzliche Kennungen innerhalb desselben PartnerNet-Kontos. Mit ihnen kannst du getrennt messen, woher deine Besucher und Verkäufe kommen, zum Beispiel von deiner Website, Pinterest oder YouTube.

Was bedeutet „-21“ am Ende einer Amazon-ID?

Amazon verwendet in seinen deutschen PartnerNet-Beispielen Partner- und Tracking-IDs, die auf „-21“ enden. Der Teil gehört zur vollständigen Kennung und sollte nicht entfernt werden. Auf den geprüften Hilfeseiten erklärt Amazon die technische Bedeutung der Zahl selbst nicht separat.

Was ist der Unterschied zwischen Amazon PartnerNet Store-ID und Tracking-ID?

Die Store-ID kennzeichnet deinen Amazon Amazon Partner-Store im jeweiligen Amazon-Marktplatz. Eine Tracking-ID legst du zusätzlich an, um innerhalb deines bestehenden PartnerNet-Kontos unterschiedliche Websites, Kanäle oder Marketingstrategien getrennt auszuwerten. Amazon zeigt Store-IDs und Tracking-IDs in seinen Linkwerkzeugen deshalb als unterschiedliche auswählbare Kennungen an.

Wie viele Tracking-IDs kann ich anlegen?

Amazon nennt aktuell maximal 100 Tracking-IDs pro Partnerkonto. Das ist nur die Obergrenze, kein sinnvolles Ziel für Anfänger. Meist reichen wenige, klar benannte IDs für die wichtigsten Kanäle. Wenn du tatsächlich weitere benötigst, kannst du dich an den Partnerkundenservice wenden.

Kann ich eine Amazon Tracking-ID später wieder löschen?

Amazon beschreibt Tracking-IDs als dauerhaft mit deiner Partner-Haupt-ID verbunden und dokumentiert keine reguläre Löschfunktion für bereits angelegte Tracking-IDs. Lege neue IDs deshalb bewusst an und verwende eine klare Namensstruktur, statt für jeden einzelnen Link eine neue Kennung zu erstellen.

Brauche ich für jede Website eine eigene Tracking-ID?

Amazon ermöglicht Tracking-IDs ausdrücklich zur getrennten Analyse verschiedener Websites und Strategien. Für Anfänger ist meist eine eigene ID pro wichtigem Kanal sinnvoll – zum Beispiel Website, Pinterest oder YouTube – wenn du diese Ergebnisse später getrennt vergleichen möchtest.

Brauche ich für jeden Amazon-Link eine neue Tracking-ID?

Nein. Für die meisten Einsteiger wäre das unnötig kompliziert. Sinnvoller ist eine überschaubare Struktur nach Kanälen und nur bei wichtigen Tests oder Content-Bereichen zusätzliche IDs.

Warum sehe ich meine Tracking-ID nach dem Klick nicht mehr in der URL?

Amazon erklärt, dass die ID nach dem ursprünglichen Klick nicht dauerhaft sichtbar sein muss. Die Einkaufssitzung kann trotzdem weiter erfasst und eine qualifizierte Bestellung zugeordnet werden.

Kann ich in SiteStripe eine andere Tracking-ID auswählen?

Ja. Amazon gibt an, dass SiteStripe zunächst die zuletzt verwendete Partner- bzw. Tracking-ID übernimmt. Beim Erstellen des Links kannst du eine andere verfügbare ID auswählen.

Kann ich Tracking-IDs in den PartnerNet-Berichten getrennt auswerten?

Ja. Amazon bietet eine Tracking-ID-Zusammenfassung und ermöglicht die Betrachtung einzelner IDs. Damit kannst du unter anderem Klicks, Bestellungen, versendete bzw. gelieferte Artikel und Provisionen vergleichen. Amazon nennt diese Provisionen in seinen deutschen Unterlagen auch Werbekostenerstattungen.

Quellen & Praxisquellen

Die technischen Angaben zu Tracking-IDs, Anzahl, Linkerstellung und Reports wurden mit den aktuellen Amazon-PartnerNet-Hilfeseiten abgeglichen. Amazon beschreibt Tracking-IDs außerdem als dauerhaft mit der Partner-Haupt-ID verbunden. Eine reguläre Löschfunktion für bereits erstellte Tracking-IDs wird in der aktuellen Hilfe nicht dokumentiert. Die Empfehlung, nicht wahllos eine ID pro Link anzulegen, ist eine Praxisempfehlung zur übersichtlichen Auswertung und keine Amazon-Vorgabe. Ergänzend wurden langjährige Affiliate-Praxisquellen und Community-Erfahrungen ausgewertet.