Kann ich mein Online Business nebenberuflich starten?
Ja, viele Gründer beginnen neben einer Anstellung. Wichtig sind Arbeitsvertrag, zeitliche Belastung, Krankenversicherung und eine saubere Trennung zwischen Beruf und eigener Tätigkeit.
Mehr lesenVon der Gewerbeanmeldung über Steuern und Rechnungen bis zu Website-Pflichten, Versicherungen und Produktvorgaben: Hier findest du kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen, die bei der konkreten Gründung eines Online Business entstehen.
Von Luisa Luer – selbstständig seit 2014
Ja, viele Gründer beginnen neben einer Anstellung. Wichtig sind Arbeitsvertrag, zeitliche Belastung, Krankenversicherung und eine saubere Trennung zwischen Beruf und eigener Tätigkeit.
Mehr lesen →Das hängt von deiner Tätigkeit ab. Viele Online-Geschäftsmodelle gelten als gewerblich. Freiberufliche Tätigkeiten werden anders eingeordnet.
Mehr lesen →Über diesen Fragebogen meldest du deine Tätigkeit beim Finanzamt an. Dort machst du Angaben zu Startdatum, erwarteten Umsätzen, Gewinn und Umsatzsteuer.
Mehr lesen →Sie kann den Einstieg vereinfachen, ist aber nicht automatisch für jeden die beste Wahl. Entscheidend sind Kunden, Ausgaben, Investitionen und erwartete Umsätze.
Mehr lesen →Die Begriffe klingen ähnlich, beschreiben aber unterschiedliche Dinge: Die Kleinunternehmerregelung betrifft die Umsatzsteuer, das Kleingewerbe die handelsrechtliche Einordnung und KMU die Größe eines Unternehmens.
Mehr lesen →Je nach Tätigkeit und Situation können Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer eine Rolle spielen. Nicht jede Steuer fällt sofort oder in gleicher Höhe an.
Mehr lesen →Der Tipp erklärt Einzelunternehmern verständlich, ob trotz 0 Euro Umsatz eine Steuererklärung nötig sein kann, wie EÜR und Anlage G einzuordnen sind, wann Gewerbesteuer anfällt und warum fehlende Einnahmen nicht automatisch eine Gewerbeabmeldung bedeuten.
Mehr lesen →Umsatz ist das Geld, das dein Business einnimmt. Gewinn bleibt übrig, nachdem betriebliche Ausgaben abgezogen wurden.
Mehr lesen →Die Begriffe werden häufig verwechselt. Jede Nummer hat einen anderen Zweck und wird von einer anderen Stelle beziehungsweise für einen anderen Vorgang genutzt.
Mehr lesen →Eine USt-ID kann unter anderem bei grenzüberschreitenden B2B-Geschäften innerhalb der EU relevant werden. Sie ist nicht dasselbe wie deine persönliche Steuer-ID.
Mehr lesen →Nicht jeder Einzelunternehmer ist gesetzlich zu einem separaten Konto verpflichtet. Für Übersicht, Buchhaltung und Nachweise ist die Trennung trotzdem meist sinnvoll.
Mehr lesen →Bei der EÜR werden betriebliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt. Die Differenz ergibt den Gewinn oder Verlust.
Mehr lesen →Eine Rechnung benötigt je nach Fall bestimmte Pflichtangaben, damit sie nachvollziehbar und steuerlich verwendbar ist.
Mehr lesen →Rechnungen, Belege und Geschäftsunterlagen haben unterschiedliche Aufbewahrungsfristen. Der Tipp erklärt verständlich, was 6, 8 oder 10 Jahre gilt und worauf du bei GoBD, E-Rechnungen und digitalisierten Papierbelegen achten musst.
Mehr lesen →Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Der Tipp erklärt anfängerfreundlich, was eine echte E-Rechnung ist, worin sich PDF, XRechnung und ZUGFeRD unterscheiden, welche Übergangsfristen gelten und wie elektronische Rechnungen richtig aufbewahrt werden.
Mehr lesen →Eine Planung zeigt, ob Preise, Kosten und erwartete Verkäufe überhaupt zusammenpassen. Sie hilft nicht nur dem Finanzamt, sondern vor allem dir selbst.
Mehr lesen →Geschäftliche Websites benötigen in der Regel nachvollziehbare Anbieterinformationen und datenschutzrechtliche Angaben. Weitere Pflichten hängen vom Angebot ab.
Mehr lesen →Nach einer Gründung können sich verschiedene Organisationen melden. Ob eine Mitgliedschaft oder Meldung nötig ist, hängt von Tätigkeit und Einordnung ab.
Mehr lesen →Deine Selbstständigkeit kann Auswirkungen auf Beiträge und Versicherungsstatus haben. Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen neben- und hauptberuflicher Tätigkeit.
Mehr lesen →Betriebshaftpflicht, Berufshaftpflicht und Vermögensschadenhaftpflicht schützen vor unterschiedlichen Risiken. Der Tipp erklärt, welche Absicherung zu Online-Dienstleistungen, Beratung, IT, Marketing, Kundenverkehr oder dem Verkauf physischer Produkte passen kann.
Mehr lesen →Wer bestimmte Verkaufsverpackungen erstmals in Deutschland in Verkehr bringt, kann Registrierungs- und Systembeteiligungspflichten haben.
Mehr lesen →Beim Verkauf physischer Produkte können Kennzeichnungs-, Informations- und Sicherheitsanforderungen gelten. Das betrifft besonders Hersteller, Importeure und Händler.
Mehr lesen →Nutze die Seiten passend zu deinem aktuellen Stand. Die Gründungsfragen sind der dritte Schritt zwischen Geschäftsmodell und praktischer Organisation.